Prometheus di Goethe

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Testo

Prometheus
Das Gedicht “Prometheus” von Goethe ist eine Entdeckung des griechischen Mythos und eine Verkörperung des Originales.
Er war ein Titan, der den ersten Menschen aus Ton bildete, ihn beseelte, den Götter das Feuer stahl und sur Strafe an einem Berg im Kaukasus geshriedet wurde.
Im Sturm und Drang gilt Prometheus als Symbols des schoffenden Künstlers, der zum Schöpfer, zum “Alter Deus” wird.
Diesed Gedicht besteht aus 7 Strophen und der Dichter benutzt keinen Refrein oder Reime, weil er die Absicht hat, durch einen Freistil eine Idee von Spontaneität und Freiheit zu geben.
Was den Inhalt betrifft, ist Prometheus gefesselt worden und so lehnt sich gegen Zeus, den höchsten Gott, auf.
Diese Klage von Prometheus, die sein Gefühlsleben ausdrückt, über die Freiheit und Unabendichkeit der Menschen sollte nicht nur für das politische und soziale Gebiet verstanden werden sondern auch für die Individuelle Freiheit.
In der ersten Strophe ist der Ton Imperative, aber er ist auch stolz und spöttisch, er vergleich Zeus mit einem Knabe, vielleicht um wieder zu sagen, sadd er neidisch ist.
Die Idee von Freiheit wird durch die Gegenüberstellung der Pronomia verstärckt: sie hervorhebt den Gegensatz zwischen Prometheus und Zeus, so auch zwischen dem Himmel und der Erde.
In der 2. Stophe wendet sich Prometheus an Götter und er charakterisiert sie wie armselig, schwach und als die Jenigen, die die Leute benützen um überzuleben.
Am Ende sagt er auch, dass die Leute, die auf ihre Hilfe wartem. Sind Toren.
In den 3.,4. Und 5. Strophen erinnert er sich an die Rolle der Götter im seinen lebensalter, um zu beweisen, dass sie schlafen und gleichgultig waren, während er in der Schwierigkeiten war, aber als er kind war, suchte er ein Mitglied und verständnis.
Dann fühlte er die Entöschung wegen nur “der glühene Herz” ihm in den Gefahren geholfen hat.
Hier erkemmt er über sich, Götter und Menschen nur die Mächte von dem Schicksal und der Zeit an.
In der 6. Strophe schaut er seine persönlische Meinung nach das Leben: er hasst es nicht, dawohl er nicht alle seine Träumen realisiert hat.
Hier ist der Ton ironisch, wie die Retorische Frage ausdrückt: die Resignation ist typisch der Kindern.
In der letzen Strophe beschreibt er seine Situation: er ist allein und er formt Menschen nach seinem persönliche Modell, die wirklich leben werden, d.h. sie werden sich freuen, leiden und auch weinen, wie selbst Prometheus.
Hier identiefiziert er sich mit demjenigen, der die richtige Natur des Gottes verstanden hat, und so will er die Wahrheit dem Menschen bringen, und sie müssen nicht mehr die Götter fürchten, weil die Erde ganz unabhändig von ihnen ist.
Das Thema des Gedichtes ist die Rebelion und die Auflehnung Prometheus den Götter gegenüber.
Prometheus steht für die Menschen.
Er wird mehr für seine Rebelion von Gott bestraf, sondern darf als freier Mensch als stark Demiurg und Schöffer auf der Erde weiterleben.
Er will nichts mit den Götter gemainsam haben, er erscheint dagegen als grösse Genie, das aus Liebe zur Menscheit rebeliert.
Nach seinem Tiefen enteuschungs Gefühl entsteht ein stolzes selbstwert Gefühl.
Die Gotthei wird übererdisches Wesen langsam vernichtet, bis sie am Ende auf die selbe Ebene wie der Mensch gesetz wird.

Esempio



  



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