Letteratura tedesca

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Testo

Deutsche Literatur.
Politishce und soziale Situation Deutschland in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
POLITIK in den zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Politisch war Deutschland im 18. Jahrhunderte zersplittert, d.h. Deutschland war kein einheitliches Land, weil es viele Regionen gibt, wo die Politisch selbständig ist.
Einheit erfolgt 1871.
Aber es gibt zwei europäische große und wichtige Mächte:
- Österreich mit dem Asburgo;
- Preußen;
Diese zwei politische Machte sprechen Deutsche und unter diesen viele Staaten gibt es zwei wichtiges Mächte.
In Österreich regierte Maria Theresa;
In Preußen regierte Friedrich II;
Sie sind zwei Könige.
Diese zwei Herrschen haben gut regiert, sie regierten aufgeklärten illuminato Absolutismus, d.h. sie waren gute Könige und sie führen Reformen ein einfuhren = introdurre, die die Organisation des Staates verbesserten und sie versteckten Ihre Macht im Ihrem Reich.
Manchmal verbesserten diese Reformen die Lebensbedingungen Ihrer Untertanen sudditi. Sie versteckten Ihrem Macht und diese zwei Machte waren zwei starke Staaten.
Diese zwei Mächte sind ungleich / verschiedenen.
Preußen war nicht stark, nicht sicher und schwacher
Österreich hatte mehr Sicherheit.
GESELLSCHAFT in den zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Gesellschaftlich ist Deutschland zersplittert und die industrielle Revolution wird sich später und langsamer entwickeln, im Vergleich zu England, wegen der Zersplitterung.
Für eine achte industrielle Revolution in Deutschland müssen wir bis zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts warten.
Aber schon in dieser Zeit (1774) gibt es in Deutschland eine gesellschaftliche Schicht ceto, die Selbstbewusstsein (convinto di se) gewinnt und die gesellschaftliche Schicht ist das Bürgertum, das Selbstbewusstsein verdient, aber der Bürgertum wird nicht politisch erkannt.
KULTUR in den zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Das ist die Zeit der Aufklärung illuminismo. Diese Philosophie und literarische Bewegung movimento stammen aus England und Frankreich und beeinflusst ganz Europa.
In Deutschland gibt es auch zwei sehr wichtige deutsche Philosophen, die zur Aufklärung gehörten.
Leibniz und Kant waren die zwei deutschen Philosophen, die zur Aufklärung gehörten und die zur Theorie der Aufklärung beigetragen haben.
Für die Aufklärung war der Verstand / Vernunft ragione sehr wichtig.
Die Aufklärer dachten, dass der Mensch seine Ängste und seine Vorurteile pregiudizio durch den Verstand überwinden superare könnte und musste.
Das war eine optimistische Zeit.
Man war sehr sicher, dass man durch der Verstand seine Probleme lösen könnte.
Rolle der LITERATUR in den zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Die Literatur sollte die Leute erziehen educare.
Die Literatur hat eine belehrende / erzieherische educativa Funktion.
Deshalb musste die Literatur / die Dichtung poesia eine klare, einfache, korrekte und perfekte Sprache gebrauchen, damit jeder Mensch den Text richtig verstehen konnte.
Der wichtigste deutsche Vertreter der Aufklärung war Lessing.
Er hat viele Theaterstücke geschrieben und auch theoretische Aufsatz saggio über Theater und Dichtung.
Die literarische Situation: die Aufklärung.
Das Zeitalter der Aufklärung (1720 – 1785) prägt eine neues Denken, das durch Rationalismus und Empirismus bestimmt wird. Für die Aufklärung sind auch folgende Auffassungen interpretazioni wichtig: Kritik an Kirche und religiösem Dogmatismus; Kritik an der staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung; unbedingter Fortschrittsglaube, Toleranz in Gesellschaft, Politik und Religion, Weltbürgertum und Individualismus.
Das Aufklärung war die erste europäische literarische Bewegung. Kernpunkt punto nocciolo der Literatur der Aufklärung ist die Nachahmung imitazione der Natur. Ein weiterer Punkt war die Einhaltung bestimmter literarischer Regeln. Wie die Natur von unabänderlichen Prinzipien geregelt ist, so soll auch der Dichter bestimmten Regeln folgen. Die Aufklärung entwickelt sich in der ersten Hälfte des 17. Jahrhundert in Gegensatz zum eine religiöse Bewegung in der protestantischen Kirche. Das Wort „Aufklärung“ kommt aus dem Verb „klar machen“ und das ist, was die Vernunft machen soll. Vernunft ist nämlich das Schlüsselwort dieser Bewegung, die der Mensch im Mittelpunkt steht. Wichtig sind die Erfahrung, die Forschung und das Streben nach dem Wissen. Die Prinzipien der Aufklärung sind Optimismus, Rationalismus und Toleranz. Der wichtigste Vertreter ist Lessing, der ein Kritiker, ein Dichter und Dramatiker ist.
Der Sturm und Drang. Natur, Gefühl und Genie.
Der Sturm und Drang war eine Jungendbewegung, die sich zwischen 1765 und 1785 in Deutschland entwickelt. Diese Bewegung hat diesen Name von einem Drama von Maximilian Klingel „Sturm und Drang“ 1776 bekommt.
Die Aufklärung und der Sturm und Drang gehen parallel, aber die Stürme und Dränger lehnten den einseitigen Rationalismus der Aufklärung ab ablehnen = rifiutare, betonen accentuare Natur und Gefühl und priesen preisen = elogiare das Genie. Diese Bewegung handelt sich von einer Ergänzung completamento und Entwicklung der Aufklärung.
Typisch von dieser Bewegung ist die Ablehnung gegen Konventionen und Autorität und die Betonung accentuazione von Gefühl und Phantasie, aber sie ist nicht ein Gegensatz zur Aufklärung, sonder ihre Ergänzung und Entwicklung. Diese Bewegung wird durch Gefühlen, Phantasie und Rebellion gegen Autorität ausgezeichnet.
Das Natur ist ein Organismus, dem der Mensch zugehört aufhören = appartenere und dessen Erscheinungen apparizione als die Offenbarung manifestazione verstanden worden (Phanteismus).
Das Genie lehnt die traditionellen Regel ab und kennt keine Einschränkungen limitazione, wie soziale Ordnung oder politische Macht. Das Genie ist ein außerordentlicher Mensch, der mit Gefühl leben kann und mit seinen eigenen Eigenschaft sondern auch Vernunft leben kann. Seine Persönlichkeit vereint vereinen = raggrupare in einem „fruchtbaren Chaos“, Individualität, Sinnlichkeit, Herz, Vernunft, Phantasie und Gefühl. Natur, Genie, Kraft, Leidenschaft, Freiheit und Gefühl waren daher die Kennworte der Dichter des Sturm und Drang. Die Stürmer und Dränger sollten Herz, Gefühl, Sinnlichkeit, Vernunft und Phantasie in sich vereinen raggruparsi. Ihre Helden eroi sind Bürger, die gegen die absolutistische Willkür arbitrio kämpfen combattere, um ihre Identität und moralischen Werte zu behaupten sostenere.
Die Stürmer und Dränger machten auch eine literarische Revolte gegen die Kirche und den Adel. Sie fragten: politische Freiheit, die Verwirklichung der Menschenrechte und Freiheit in der Liebe.
Die Gattung genere, welche die Autoren des Sturm und Drang am intensivsten pflegten pflegen = curare, war das Drama, das nun meist statt in Versen in Prosa geschrieben wurde. In den Theaterstücken dieser Epoche wurde die Freiheit des Individuums besonders thematisiert.
Für Lessing, der wichtigste Dramaturg der deutschen Aufklärung, Personen und Charaktere standen im Mittelpunkt. Tragische und komische Elemente wurden miteinander verbunden und Leidenschaften erregt erregen = provocare. Die klassischen Einheiten von Ort, Zeit und Handlung wurden weitgehend aufgehoben, die neue Einheit unità lag in der Verbindung zwischen Literatur und Wirklichkeit.
Goethe (1749 – 1832): „Die Leiten des jungen Werthers“.
Goethe war vielleicht der größte deutsche Autor.
Biographie.
° Goethe wurde 1749 in Frankfurt geboren.
° 1774 hat er den Briefroman „die Leiden des jungen Werthers“ und „Prometheus“ in Deutschland erschienen.
° Goethe macht die erste Reise nach Italien und seine klassische Periode begann.
° 1787 hat er Drama „Iphigenie auf Tauris“ erschienen.
° 1790 hat er „Torquato Tasso“ erschienen und dann macht er die zweite Italienreise.
(Die Dramen „Iphigenie auf Tauris“ und „Torquato Tasso“ betonen nicht mehr allein das Gefühl).
° Zwischen 1795 – 96 entstand der Roman „Wilhelm Meisters Lehrjahre“, der zum Vorbild der Gattung Bildungs– und Entwicklungsroman wurde.
° 1808 hat er Drama „Faust. Der Tragödie erster Teil“ geschrieben.
° 1809 entstand sein Roman „Die Wahlverwandtschaft“.
° 1829 beendete er auch die Arbeit an dem autobiographischen Tagebuch „Italienische Reise“.
° 1832 wurde er in Weimar gestorben. Nach seinem Tod wird das Drama „Faust. Der Tragödie erster Teil“ veröffentlicht veröffentlichen = pubblicare.
Die Leiden des jungen Werther (1774).
Er hat „die Leiden des jungen Werthers“ 1774 in Deutschland erschienen.
Die Leiden des jungen Werthers wird 1774 herausgegeben.
In den zweite Hälfte wurde der Texte 1774 erschienen, als Goethe sehr jung war.
Wir sind in den zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Das ist ein Briefroman, in dem wir die Entwicklung der Persönlichkeit von Werther erleben, der ein junger, sensibler und gequälter Künstler ist.
Der Roman besteht aus zwei Büchern.
Die Romantik hat in Deutschland verschiedene Phase. Der Sturm und Drang ist eine Literarische Bewegung und das ist die erste Phase der Romantik.
Der Roman war sehr erfolgreich.
Der Roman enthält die Briefe von dem Held an einen Freud, aber die letzte Teil von dem Roman ist die Erzählung dem letzten Tagen des Helden, die der Freund geschrieben hat.
Erscheinen = pubblicare ≈ herausgeben (costruzione con il passivo).
Zusammenfassung des Briefroman.
Werther ist ein junger Mann, er gehört nicht zum Adel, er gehört zum Bürgertum. Er arbeite als Angestellter, er hat eine gute Ausbildung und er hat eine große Kultur. Er ist ein sensibles Mensch. Er wohnt mit seine Familie aber plötzlich hat er die Nase voll von seinem Leben (Umwelt, in der lebte, Arbeit, Familie). Er mag die Gesellschaft nicht mehr und entscheidet aufs Land umzuziehn. So verlässt Werther das Elternhaus und reist nach Wahlheim. Am Anfang findet er dass die Leben in Land wunderbar ist. Im Natur empfindet er dass die Natur, die Welt und die Bauer gut sind. Hier genießt er den Frühling, zeichnet nach der Natur, liest Homer und Ossian. Er mag diese einfachen Leute ins Land. Während eine Balles lernt er Lotte kennen . Sie ist ein junges Mädchen und ist schon verlobt, sie ist mit Albert verlobt. Aber Werther verliebt sich in sie, die hat die selbe Sensibilität als Werther. Albert, der Verlobte Lottes, ist zu dieser Zeit auf einer mehrtägigen Dienstriese und kann die Treffen der beiden nicht verhindern. Werther berichtet von seiner schwärmerischen Zuneigung attacamento entusiastico zu Lotte in Briefen an seinen Freund Wilhelm. Als Albert zurück kam, lernt Werther ihm kennen und er findet Albert interessant, obwohl er merkt dass Albert anders ist, weil Albert ein Mensch ist, das in den Gesellschaft leben, Albert kann die Regeln der Gesellschaft verstehen und kann nach der Regeln der Gesellschaft leben. Werther ist genau das Gegenteil, er ist der neue Mensch, der große Probleme in der Gesellschaft hat. Am Anfang trifft Werther Lotte sehr oft, sie verbringen eine sehr schone Zeit zusammen, sie haben die selbe Interesse und Sensibilität. Aber er versteht, dass er sie liebt aber auch dass er sie nie heiraten kann. Die Beziehung wird zwischen Werther und Lotte immer schwieriger und er entscheidet Wahlheim zu verlassen und eine neue Arbeitsstelle anzunehmen. Werther befinden sich in einer anderen Stadt. Er findet eine Arbeit in einem Hof, aber die alten Probleme tauchen risorgere wieder auch. Er kann ohne Lotte nicht Leben. Er kam zu ihr zurück, de inzwischen Albert geheiratet hat. Er ist verzweifelt dipserato. Lotte hat Werther zwar keinen Augenblick vergessen, rät ihm aber trotzdem, seine Besuche bei ihr einzustellen. Werther kann ohne Lotte nicht mehr leben und sieht keinen anderen Ausweg, als sich mit Alberts Pistole zu erschießen.
Briefe vom 10. Mai [Werthers Naturenthusiasmus].
Am 10. Mai.
Eine wunderbare Heiterkeit hat meine ganze Seele eingenommen, gleich den süßen Frühlingsmorgen, die ich mit ganzem Herzen genieße. Ich bin allein und freue mich meines Lebens in dieser Gegend, die für solche Seelen geschaffen ist wie die meine. Ich bin so glücklich, mein Bester, so ganz in dem Gefühle von ruhigem Dasein versunken, dass meine Kunst darunter leidet. Ich könnte jetzt nicht zeichnen, nicht einen Strich, und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken. Wenn das liebe Tal um mich dampft, und die hohe Sonne an der Oberfläche der undurchdringlichen Finsternis meines Waldes ruht, und nur einzelne Strahlen sich in das innere Heiligtum stehlen, ich dann im hohen Grase am fallenden Bache liege, und näher an der Erde tausend mannigfaltige Gräschen mir merkwürdig werden; wenn ich das Wimmeln der kleinen Welt zwischen Halmen, die unzähligen, unergründlichen Gestalten der Würmchen, der Mückchen näher an meinem Herzen fühle, und fühle die Gegenwart des Allmächtigen, der uns nach seinem Bilde schuf, das Wehen des Alliebenden, der uns in ewiger Wonne schwebend trägt und erhält; mein Freund! Wenn’s dann um meine Augen dämmert, und die Welt um mich her und der Himmel ganz in meiner Seele ruhn wie die Gestalt einer Geliebten—dann sehne ich mich oft und denke : ach könntest du das wieder ausdrücken, könntest du dem Papiere das einhauchen, was so voll, so warm in dir lebt, dass es würde der Spiegel deiner Seele, wie deine Seele ist der Spiegel des unendlichen Gottes!—mein Freund—aber ich gehe darüber zugrunde, ich erliege unter der Gewalt der Herrlichkeit dieser Erscheinungen.
• Er hat Lotte kennen gelernt und versteht, dass er keine Möglichkeit hat, mit dieser Frau zu leben.
• Er sieht keinen anderen Ausweg, als sich mit Alberts Pistole zu erschießen, weil er sich nicht durchsetzen kann. Seine innere Schwache bringen ihm zum Selbstmord und er kann die Gesellschaft akzeptieren.
Traduzione.
Una meravigliosa serenità ha pervaso la mia anima, simile alle dolci mattine di primavera (maggio), che io godo con tutto il cuore. Io sono solo e mi rallegro di vivere la vita, in questo luogo, che sembra essere creato per le anime, simili alla mia. Io sono così felice, mio caro, così immerso nel sentimento di tranquilla esistenza, che la mia arte ne soffre. Io non potrei disegnare, neppure un segno, e non sono mai stato un gran pittore come in questo momento. Quando l’amata valle emana vapore intono a me, e (quando) l’alto sole riposa sulla mia foresta impenetrabilmente oscura, e (quando) solo alcuni raggi penetrano nell’interno sacrario, e (quando) io mi stendo nell’alta erba presso il ruscello che scorre, e (quando) più vicino alla terra io riesco a percepire le mille multiformi erbette. Io sento più vicino al mio cuore brulicare tra gli steli il piccolo mondo degli innumerevoli, infiniti vermiciattoli e moscerini, e allora sento la presenza dell'Onnipossente che ci ha creati a sua immagine e ci porta e ci tiene in una eterna gioia. Amico mio, quando dinanzi ai miei occhi si fa buio e il mondo riposa intorno a me e il cielo in tutta la mia anima come la sembianza di un'amata; allora spesso sono preso da un angoscioso desiderio e penso: ah, potessi tu esprimere tutto questo, potessi tu trasmetterlo sulla carta, così pieno e caldo, come vive in te, in modo tale che quel foglio fosse lo specchio della tua anima, come la tua anima è lo specchio del Dio infinito. Mio amico – Ma io sprofondo in un abisso, io m’inchino alla potenza dello splendore di questa visione.
A Zum Textverständnis.
1. Antworten Sie stichwortartig.
Wer?
Werther.
Wann?
Am 10. Mai im Frühlingsmorgen.
Wo?
In der Natur, auf einem Feld in der nahe von einem Wald und von einem Bach.
Wie fühlt er sich?
Sehr glücklich.
Was beobachtet er?
Die Schönheit der Natur.
2. Was empfindet (fühlen) Werther mitten in der Natur?
Für Werther ist die Natur schon, wunderbar, unendlich und mächtig. Er liebt diese Natur. Er fühlt Ruhe und Heiterkeit. Er fühlt sich im ein Einklang. Er ist ein Teil der Natur und Gott ist auch ein Teil der Natur.
3. Durch welche Worte wird Gott definiert? Zitieren Sie aus dem Text.
Gott ist unendlich, mächtig und allibend.
4. In welchem Zusammenhang stehen die Natur, Gott und Werthers Seele?
Die Natur, Gott und der Mensch sind drei Teile von einem ganzen.
B Zur Interpretation.
1. Skizzieren Sie Werther anhand dieses Briefes und beachten sie dabei folgende Aspekte:
Sensibilität
Vor allem ist er eine sensibles Mensch und die Sensibilität ist groß.
religiöses Empfinden
Er glaub an einer Gott. Gott ist der Schöpfer, er hat die Natur geschaffen, aber er ist ein Vater der Gebote, der Mensch muss sich auf diese weise benehmen. Der Mensch muss in bestimmte Regeln leben. Er ist der allibende Vater. Er vergebt und bestraft, aber in diesem Text gibt es eine panteistische Gefühl, weil Gott in der Natur lebt (Pantheismus).
Beruf
Er arbeitet in einer Büro als Angestellter, er arbeitet in Hof aber er fühlt sich wie ein Künstler (die achte Beruf, er mochte ein Maler sein). Er gehört zu Bürgertum und er hat eine sehr gute Ausbildung.
Seelezustand
Er ist froh, zufrieden, glücklich, heiter. Aber er hat keines Problem, er mochte seine Gefuhle ausdrucken, aber er kann das nicht.
Zu erst beschreibt er die Natur, die Natur ist vielfältig, voll leben, mächtig. Er ist überrascht und begeistere von der Natur, deshalb muss er an Gott denken, Gott ist der Geist, der das alles schuf schaffen = creare, deshalb ist Gott allibend, Gott lebt in der Natur und ist eine Teil der Natur. Hier gibt es der positive Kraft der Natur. Da nach fühlt er das ganze in seiner Seele und zwar die Seele des Menschen kam die Natur und Gott fühlen nicht verstehen. Hier ist er froh und seine Stimmung ist heiter, weil es Frühling ist (Symbol für Wiedergeburt) und wir finden Himmel gegen Abgrund. Im ersten seine Kunst leidet, weil er nicht schaffen kann.
Briefe vom 18. August [Werthers Verzweiflung].
Am 18. August.
Musste denn das so sein, dass das, was des Menschen Glückseligkeit macht, wieder die Quelle seines Elendes würde?
Das volle, warme Gefühl meines Herzens an der lebendigen Natur, das mich mit so vieler Wonne überströmte, das rings umher die Welt mir zu einem Paradiese schuf, wird mir jetzt zu einem unerträglichen Peiniger, zu einem quälenden Geist, der mich auf allen Wegen verfolgt.
...
Es hat sich vor meiner Seele wie ein Vorhang weggezogen, und der Schauplatz des unendlichen Lebens verwandelt sich vor mir in den Abgrund des ewig offenen Grabes. Kannst du sagen: Das ist! Da alles vorübergeht? Da alles mit der Wetterschnelle vorüberrollt, so selten die ganze Kraft seines Daseins ausdauert, ach, in den Strom fortgerissen, untergetaucht und an Felsen zerschmettert wird? Da ist kein Augenblick, der nicht dich verzehrte und die Deinigen um dich her, kein Augenblick, da du nicht ein Zerstörer bist, sein musst; der harmloseste Spaziergang kostet tausend armen Würmchen das Leben, es zerrüttet ein Fußtritt die mühseligen Gebäude der Ameisen und stampft eine kleine Welt in ein schmähliches Grab. Ha! Nicht die große, seltene Not der Welt, diese Fluten, die eure Dörfer wegspülen, diese Erdbeben, die eure Städte verschlingen, rühren mich; mir untergräbt das Herz die verzehrende Kraft, die in dem All der Natur verborgen liegt; die nichts gebildet hat, das nicht seinen Nachbar, nicht sich selbst zerstörte. Und so taumle ich beängstigt. Himmel und Erde und ihre webenden Kräfte um mich her: ich sehe nichts als ein ewig verschlingendes, ewig wiederkäuendes Ungeheuer.
Traduzione.
Doveva essere proprio così che ciò che fa la felicità dell'uomo diventa poi di nuovo la fonte della sua miseria / sventura / tristezza.
Quel pieno e caldo sentimento che prova il mio cuore per la viva natura, che mi ha inondato il cuore di tanta felicità che ha reso il mondo, che mi circonda, un paradiso per me. Quel sentimento è diventato per me un torturatore insopportabile, è diventato uno spirito che mi tormenta / fa soffrire, che mi perseguita in tutti i modi.
...
è come se fosse caduto un velo (che impediva di vedere) davanti alla mia anima e il teatro della vita infinita si trasforma davanti a me nell'abisso di un sepolcro eternamente aperto. Puoi tu dire: Questo è! Poiché tutto se ne va / va via, se tutto scivola via con la stessa velocità con cui cambia il tempo atmosferico, se ogni cosa conserva l'intera forza della sua esistenza così raramente / per poco tempo. Ah (ogni cosa) viene travolta dalla corrente, sommersa e sbattuta / distrutta contro le rocce (che fanno da riva al torrente). Non c'è nessun attimo / momento, che on ti consumi (la persona) te e tutte le presone che ti stanno attorno, non c'è un attimo nel quale tu non sia un distruttore e che non sia necessario che tu lo sia. La passeggiata più innocente costa la vita a migliaia di vermiciattoli e un passo manda in rovina gli edifici costruiti con tanta fatica dalle formiche e comprime un piccolo mondo e lo trasforma in un sepolcro. Ah, ciò che mi commuove non solo le grandi e rare sventure del mondo, queste inondazioni che lavano via i vostri villaggi questi terremoti che inghiottono la vostre città. Cioè che sconvolge il mio cuore è invece la forza divorante che è nascosta nel tutto dalla natura, che (questa forza) non ha costruito niente, senza distruggere il suo vicino e se stessa. E così lo io vacillo spaventato! Il cielo la terra e le loro forze tessitrici (continuano a costruire nuova vita) mi circondano. Io non vedo nulla se non un mostro che inghiotte costantemente e costantemente mastica ciò che ha inghiottito.
A Zum Textverständnis.
1. Beachten Sie die Temporal der Verben und ergänzen Sie.
Im Prätertium berichtet Werther über die wunderbare Natur in der Vergangenheit, und im Präsenz berichtet er über das Ungeheuer, und zwar über die Natur die alles zerstört und verzehrt.
2. Durch welchen Vergleich erklärt er den jetzigen Zustand seiner Seele?
Seine Seele ist von einem Vorhang gedeckt und der Schauplatz seiner Lebens ist ein Grab geworden.
3. In was hat sich der „Schauplatz des unendlichen Lebens“ verwandelt?
Der Schauplatz des unendlichen Lebens hat sich in den Abgrund eines ewig offenen Grabs verwandelt.
4. Was sieht er nur um sich her um? Zitieren Sie aus dem Text.
Er sieht um nur eine verschlingendes und wiederkäuendes Ungeheuer.
B Zur Interpretation.
1. Meinen Sie, dass die Naturbeschreibungen in den zwei Briefen objektiv sind? Wodurch sind sie bedingt?
Nein, weil er im ersten Brief glücklich ist, ist die Natur positiv beschreiben aber in zweiten Brief ist sein persönlichen Leben anders, er ist traurig und in die Natur sieht er die negative und zerstörende Aspekte.
Sie sind durch den verwandelten See des Protagonisten und durch die enttäuschenden Erfahrungen des Protagonisten.
C Stilistische Überlegungen.
1. Was charakterisiert die Struktur und die Sprache dieser Texte? Beachten Sie dabei folgende Elemente:
Fragen – rhetorische Fragen
Die Frage sind praktisch Aussagen.
Ausrufe (esclamazioni)
Sie drucken seinen Seelezustand aus. Diese Briefe sind die Beschreibung seine Gefühle.
Bildheftigkeit (immagini)
Bilder kommen aus der Natur.
Vergleiche
Sie mochten einfach die Begriffe besser erklären.
Abgebrochene Satze (frasi interrotte)
In diesem Text finden wir sehr lange Satze mit vielen Nebensatze, der Künstler will seine Gefühle beschreiben und er ist nicht zufrieden, er findet nie den richtigen Satz. Es ist als ob er die richtige Wort nicht finden konnte um die Volle von seinen Gefühle und Gedanken auszudrucken was er schreibt, reicht nicht.
Die zweite Briefe wird geschrieben, nach dem er Lotte kennen gelernt hat. Seine seelicher Zustand ist verschiedene in der zweite Brief. Die Natur ist ganz anders, weil sein seelischer Zustand anders ist.
Werther und die Natur.
Werther erlebt die Natur in zwei verschiedenen Momenten seines Lebens.
Zu erst ist er auf einem Feld, in der Nahe von einem Wald und einem Bach.
Hier fühlt er sich in Einklang mit der Natur.
Werther ist glücklich, heiter und begeistert und er beobachtet die Schönheit der Natur.
Die Natur ist lebendig und wunderbar, deshalb denkt er an Gott.
Gott ist der Geist, der das Alles schuf und er ist allmächtig, alliebend und unendlich.
Werther hat kleines Problem, er mochte im Stande sein, seine Gefühle ausdrucken, aber er hat keine Kraft.
Zum Schluss fühlt er das ganze in seiner Seele, weil die Natur, Gott und Werther drei Teile von einem Ganzen sind.
Im folgenden Briefe verwandelten seine Gefühle für die Natur, weil sein seelischer Zustand anders ist.
Er sieht in der Natur ein zerstörenden Macht.
Er sieht um sich nur verschlingendes und ewiges wiederkäuendes Ungeheuer.
Goethe: „Prometheus“ (1773 – 1774).
Bedecke deinen Himmel, Zeus,
Mit Wolkendunst!
Und übe, Knaben gleich, = wie die Jungen.
Der Diesteln köpft,
An Eichen dich und Bergeshöhn!
Musst mir meine Erde
Doch lassen stehn,
Und meine Hütte,
Die du nicht gebaut,
Und meinen Herd,
Um dessen Glut
Du mich beneidest.
Ich kenne nichts Ärmer's =nulla di più misero.
Unter der Sonn' als euch Götter.
Ihr nähret kümmerlich = voi nutrite con fatica.
Von Opfersteuern = offerte votive
Und Gebetshauch = alito delle preghiere
Eure Majestät
Und darbtet, wären
Nicht Kinder und Bettler
Hoffnungsvolle Toren.
Da ich ein Kind war,
Nicht wusste, wo aus, wo ein,
Kehrte mein verirrtes Aug' = volgere
Zur Sonne, als wenn drüber wär'
Ein Ohr, zu hören meine Klage, = Probleme
Ein Herz wie meins,
Sich des Bedrängten zu erbarmen.
Wer half mir wider = gegen
Der Titanen Übermut? = spavalderia
Wer rettete vom Tode mich, = salvare
Von Sklaverei?
Hast du's nicht alles selbst vollendet,
Heilig glühend Herz? = Santo – ardore
Und glühtest, jung und gut, = ardevi
Betrogen, Rettungsdank = ringraziando
Dem Schlafenden dadroben?
Ich dich ehren? Wofür? = Onorare
Hast du die Schmerzen gelindert = alleviare
Je des Beladenen?
Hast du die Tränen gestillet = lacrime-asciugare
Je des Geängsteten?
Hat nicht mich zum Manne geschmiedet forgiato
Die allmächtige Zeit = onnipotente
Und das ewige Schicksal, = destino
Meine Herrn und deine?
Wähntest du etwa, = t'illudevi
Ich sollte das Leben hassen,
In Wüsten fliehn, = deserto - fuggire
Weil nicht alle Knabenmorgen
Blütenträume reiften? = maturare
Hier sitz' ich, forme Menschen
Nach meinem Bilde,
Ein Geschlecht, das mir gleich sei,
Zu leiden, weinen,
Geniessen und zu freuen sich,
Und dein nicht zu achten, = non ti veneri
Wie ich.
Er wendet direkt an Zeus. Du sollt denen Himmel bleiben, dort ist dein Reich. Höchsten kannst du in der hohen der Berge üben esercitare.
Du musst mir, meine Erde (Symbol), meine Hütte stehen lassen.
Gehören mir und sie sind mein Reich.
Ich bin stolz meiner Herd. Die Liebe ist so großer Wert, dass sogar Zeus Prometheus beneidet.
P. verglich Zeus mit einem Knabe Der Dichter erkalrt den Gegensatz zwischen P und Z und der Herde und dem Himmel.
Ihr wurdet sterben (morireste), wenn die Kinder und die Bettler keine Hoffnunsvolle Toren waren. Nur die Kinder und Bettler glauben an Zeus.
P wendet sich an Gotten er beschreibt sie wie Schwach, die die Leute benutzen um zu überleben. Er sagt, dass die Leute, die auf ihre Hilfe warten, sind nur Toren und dass sie die Ärmsten sind, weil sie nur von Gebeten nähren.
Als ob jemand im Himmel wäre, der auf meine Probleme hören konnten. Als ob eine gute Seele im Himmel war, die Mitleid (avere pietà per qualcuno) mit meiner Schwierigkeiten Situation.
Er warte auf eine Ohr, seine Klage zu hören.
P ist mutig und enttäuscht. Nur sein Herz hat in seinen Gefahren geholfen.
= machen
Hast du nicht alles selbst gemacht heilig gluhend Herz?
Du gluhtest jung und gut.
Die allmächtige Zeit und das ewige Schicksal sind meine Herren meiner Leben und auch deine?
Die Zeit und das Schicksal werden wie Herren von P.
Strophe 4,5,6 = P erinnert sich die Rolle der Götter in seinen Lebensalter. Aber sie schafften in dem Himmel, während er in der Schwierigkeiten war, aber P hat gekämpft.
Perchè non tutti i sogni concepiti inizialmente sono giunti a maturazione?
= genere simile a me.
P beschreibe eine Situation. Er ist allein und er formt Menschen nach seinem persönliche Modell.
Er stellt sich als ein Gott, Schöpfer, Künstler dar.
Copri il tuo cielo, Giove,
col vapor delle nubi!
E la tua forza esercita,
come il fanciullo che svetta i cardi,
sulle querce e sulla cima dei monti!
Ché nulla puoi tu
contro la mia terra,
contro questa capanna,
che non costruisti,
contro il mio focolare,
per la cui fiamma tu
mi porti invidia.
Io non conosco al mondo
nulla di più meschino di voi, o dèi.
Miseramente nutrite
d'oboli e preci
la vostra maestà
ed a stento vivreste,
se bimbi e mendichi
non fossero sciocchi pieni
di stolta speranza.
Quando ero fanciullo
e mi sentivo perduto,
volgevo al sole gli occhi smarriti,
quasi vi fosse lassù
un orecchio che udisse il mio pianto,
un cuore come il mio
che avesse pietà dell'oppresso
Chi mi aiutò
contro la tracotanza dei Titani?
Chi mi salvò da morte,
da schiavitù?
Non hai tutto compiuto tu,
sacro ardente cuore?
E giovane e buono, ingannato,
il tuo fervore di gratitudine
rivolgevi a colui
che dormiva lassù?
Io renderti onore? E perché?
Hai mai lenito i dolori di me ch'ero afflitto?
Hai mai calmato le lacrime
di me ch'ero in angoscia?
Non mi fecero uomo
il tempo onnipotente
e l'eterno destino,
i miei e i tuoi padroni?
Credevi tu forse
che avrei odiato la vita,
che sarei fuggito nei deserti
perché non tutti i sogni
fiorirono della mia infanzia?
Io sto qui e creo uomini
a mia immagine e somiglianza, una stirpe simile a me,
fatta per soffrire e per piangere,
per godere e gioire
e non curarsi di te, come me.
Prometheus ist eine Hymne, eines der bekanntesten Gedichte von Goethe.
Prometheus wurde zwischen 1772 und 1774 im selbe Jahr der Briefroman “ verfasst verfassen = comporre., aber der Text ist ganz anders. Dieses Werk entstand in der Stürmer und Drang Phase Goethes.
Dieses Gedicht besteht aus 7 Strophen. Das Thema des Gedichtes ist die Rebellion und die Auflehnung Prometheus den Götter gegenüber. Dieses Gedicht ist ein Provokation, Prometheus besser als Gott ist.
Zusammenfassung von Gedichte.
Prometheus ist eine mythologische Figur, er stammt aus griechischen Mythologie, er war ein Titan, der den ersten Menschen aus Ton bildete, und er ist ein Figur zwischen Göttern und Menschen. Er stellt das Symbol der Rebellion der junger Leute gegen Autorität dar. Er raubt das Feuer von Zeus und gibt es den Menschen. Er half den Menschen, er brachte den Menschen das Feuer, um ihren Leben zu erleichtern facilitare, natürlich gegen den Willen von Zeus, weil Zeus das nicht wollte. Das tat er gegen der Willen der Götter Zeus. Er wurde von Zeus bestraft und er wurde an einen Berg gefesselt am Kaukasus (Zeus bestraft Prometheus und fesselt ihm) und die Adler aquila kommen und frassen mangiare per animali ihm seine Leber fegato. Das passiert jeden Tag, in der Nacht wuchst wechseln die Leber wieder. Auf diese weise war Prometheus von der Göttern verdammt verdammen = condannare worden. Seine Strafe ist ewig.
Interpretation.
Zeus und die griechischen Göttern symbolisieren jede Art von Autorität. Sie wollen verehrt werden, weil sie behaupten, dass sie den Menschen geschaffen haben und dass sie die Welt ordentlich und vernünftig gestalten haben. Prometheus lehnt die Tradition ab: er kritisiert die politische Autorität, die gesellschaftliche Ordnung, die Moral und die Konventionen, die literarische Tradition. Er kämpft gegen den christlichen Glauben. Die Neuheit der Sturm und Drang ist, dass das Individuum oder der Einzelne entdeckt wird. Der Einzelne ist das Genie, ein außerordentlicher Mensch, der mit Gefühle und mit seinen eigenen Eigenschaften sein Leben gestalten kann. Prometheus hat sein leben ordentlich gestaltet. Er weiß was er will und kann seine Kräfte ersten, um seine Zielen zu erreichen.
Das Unterschied zwischen Prometheus und Werther ist, dass Prometheus sich durchsetzen kann, aber Werther kann das nicht und seine innere Schwache bringen ihn zum Selbstmord.
Textverständnis.
A)
1. Wer äußert sich in diesem Gedicht?
Prometheus äußert sich in diesem Gedicht.
2. An wen wendet er sich?
Er wendet sich an Zeus vor allem und Göttern.
3. Es handelt sich um einen Monolog.
B)
1. Unterstreichen Sie im Text die Personal – und Possessivpronomen in der 1 Person Singular und 2 Person Singular und Plural. Welche überwiegen? Finden sie dafür eine Erklärung.
° 1. Person Singular = ich = Prometheus.
° 2. Person Singular = du = Zeus.
° 2. Person Plural = ihr = Göttern.
Das um die Gestalt / Figur von Prometheus her vorzugeben = mettere in risalto.
2. Wie werden die Götter (und Zeus) von Prometheus dargestellt? Wie stellt er sich selbst dar?
Götter
Prometheus
Sie werden mit dem Kinder verglichen.
Sie sollen nur im Himmel belieben und ihrem Macht üben.
Zeus beneidetet Prometheus weil ein Haus hat.
Sie bedeuten sehr wenig für die Menschen, die auf der Erde lieben. Sie spielen eine kleine Rolle.
Sie existieren noch nur weil Kinder und Bettler, Leute, die keine eigene Kraft haben, an sie glauben.
Sie leben nur in dem Gebet preghiera der Leute. Praktisch machen sie nichts für die Menschen.
Sie wohnen im Himmel / Sie sitzen im Himmel.
Sie bleiben dort, sie können die Probleme von Leute nicht hören und sie haben kein Herz und tun nicht für die Menschen.
Sie sind normalerweise Schöpfer und sie sind allmächtig, aber hier schlafen sie.
Die Erde ist sein Reich und sie gehört ihm.
Er ist eine selbstsicherer und aktiver Mensch.
Er hat sein Hütte und seine Erde gebaut.
Er ist ein Mensch, der seine irdische leben gestalten kann.
Er ist ein Schöpfer.
Er hat alles mit seinem Kräfte gemacht.
Sein Herz / Seine Seele aber auch sein Verstand haben ihn geholfen, sein eigene Leben zu gestalten.
Er hat gegen Schwierigkeiten gekämpft, aber er hat die Probleme überwunden überwinden = superare. .
Das Leben ist nicht immer mehr einfach gewesen.
Dank seiner Kräfte hat er viele Hindernisse überwunden und am Ende hat er seine Kampf gewonnen.
Er ist nochmal wie ein Schöpfer und er formt Menschen.
3. Wie konnte man die Haltung atteggiamento von Prometheus den Göttern gegenüber bezeichnen?
° stolz (orgoglioso);
° übermütig (spavaldo);
° rebellisch;
° überlegenen (superiore).
Er ist nicht unterwürfig (sottomesso), fromm (devoto) und unterlegen (sottomesso).
4. Aus welchen Gründen lehnt sich Prometheus gegen die Gotter auf?
Er kritisiert die Götter, weil sie in die Himmel schlafen und weil sie sich nicht um die Problem von Menschen kümmern.
5. Zu welchem Verhalten führt die Auflehnung ribellione bei Prometheus?
° Autorität;
° Schöpfungskraft.
Die Auflehnung bei Prometheus führt nicht zu Passivität und Resignation.
6. Welche Gottheiten divinità erkennt Prometheus als die einzigen und mächtigsten?
Die allmächtige Zeit ( = Geschichte) und das ewige Schicksal sind die Gottheiten, die Prometheus erkennt.
C)
1. Interpretieren Sie jetzt das Bild des schöpferischen Prometheus als Selbstdarstellung des Sturm und Drang – Dichters:
° Wie steht er zur Tradition?
Er lehnt die Tradition ab, er kritisiert die politische Autorität, die gesellschaftliche Ordnung, die Moral und die Konventionen, die literarische Tradition. Er kämpft gegen den christlichen Glauben. Er kritisiert Zeus und die griechischen Göttern, weil sie jeder Art von Autorität symbolisieren. Sie wollen verehrt werden, weil sie behaupten / sagen, dass sie die Menschen geschaffen und die Welt ordentlich und vernünftig gestaltet haben.
° Für welche Werte setzt er sich ein?
Die Leidenschaft, die Gefühle, aber auch Verstand, Individualismus (Prometheus ist das Genie), Vernunft, Kraft und Initiative (Er weiß was er will und kann seine Kraft einsetzen mettere in pratica um seine Ziele zu erreichen).
2. Sowohl „Die Leiden des jungen Werthers“ als auch „Prometheus“ wurden 1774 geschrieben; die zwei
Die Natur = die selbe für Prometheus und Werther;
Die Gesellschaft = für Prometheus und Werther;
Gott = Panteismus für Prometheus und Werther, es gibt Gott nur weil er hat die Erde geformt.
politische Autorität = Prometheus und Werther kritisieren sie.
Individuum = die selbe, weil der Individuum prevale sulla scoietà;
Das Genie = Prometheus kann sich durchsetzen, aber Werther kann das nicht, weil seine innere Schwache bringen ihm zum Selbstmord.
BÜRGER (1747 – 1794).
Der Bauer an seinen durchlauchtigen serenissimo Tyrannen (1774).
Das ist ein Gedicht aus dem Jahr 1774, in dem ein Bauer seinen tyrannischen Herrscher anklagt und die absolutistische Willkürherrschaft kritisiert. Zu dieser Zeit begann in Deutschland die literarische Epoche des Sturm und Drang, zu welcher auch dieses Gedicht gehört.
In dem Gedicht protestiert ein Bauer in einer fiktiven Anrede an seinen Fürsten gegen die Unterdrückung seiner Untertaten und stellt zugleich den Machtanspruch des Herrschers in Frage:
Wer bist du, Fürst principe, dass ohne Scheu rispetto
zerrollen rotolare (di ruota) mich dein Wagenrad Rad = ruota,
zerschlagen fracassare darf dein Ross destriero?
Wer bist du, Fürst, dass in mein Fleisch
dein Freund, dein Jagdhund cane da caccia, ungebleut senza essere bastonato
darf Klau artiglio und Rachen fauci haun hauen = conficcare / affondare?
Wer bist du, dass durch Saat semina und Forst foresta / selva
das Hurra deiner Jagd caccia mich treibt traiben = cacciare,
entatmet wie das Wild?
Die Saat, so deine Jagd zertritt zertreten = calpestare,
was Ross und Hund und du verschlingst verschlingen = divorare (verschlag - verschlungen),
das Brot, du Fürst, ist mein.
Du Fürst hast nicht bei Egg erpice und Pflug aratro,
hast nicht den Erntetag giorno della raccolta durchschwitzt durchschwitzen =bagnare di sudiore → schwitzen = sudare
Mein, mein ist Fleiß diligenza / sveltezza / prontezza und Brot!
Ha! du warst Obrigkeit autirità von Gott?
Gott spendet Segen benedizione aus ausspenden = impartire; du raubst rauben = rubare - rapire!
Du nicht von Gott, Tyrann!
Mit seinem Gedicht klagt Bürger tyrannische Repräsentanten des Absolutismus an. In der Schlusszeile des Gedichts widerspricht er dem Gedanken vom Gottesgnadetum.
Bürger manifestiert sich in diesem Gedicht als ein Vertreter der politisch – sozialkritischen Ausprägung der Lyrik des Sturm und Drang. Der Bauer ist eines der wenigen wirklich revolutionären Werke innerhalb dieser literarischen Bewegung.
Zusammenfassung der Gedicht.
Ein Bürger kritisiert die politische Autorität. Der Fürst, die politische Autorität, wird mit dem Wort Tyrann bezeichnet. Diese Frust kümmert sich nicht um seine Volk / seine Untertanen. Er geht auf die Jagd und manchmal zerstört er die Ernte, die Felder, die die Bauern anbauen. Diese Ernte bedeute Brot für die Familie der Bauern. Der Frust zeigt kein Verständnis für das schwierigen Leben und kein Respekt für diese Leute. Der Bauer kann jetzt nicht mehr und rebelliert heftig gegen dem Fürst. Er wirft ihm sein Willkür.
Übung 1.
1. Im Gedicht wird der Frust mit dem Personalpronomen DU angesprochen, weil der Dichter in diesem Fall der Bauer die Autorität nicht mehr erkennt.
2. Die ersten der Strophen schlissen mit Frageziegen, das sind keine Frage, der Dichter mochte praktisch zeigen, dass der Frust sich sehr schlecht benimmt, dass er die anderen Menschen und Bauern nicht respektiert.
3. Die Verben der Gewalt potere gegenüber nei confronti di dem Bauern sind zerrollen, zerschlagen, hauen, treiben, zertreten, verschlingen, durschwitzen, rauben und ausspenden.
4. Dem Fürsten gehören der Wagen, das Pferd und der Hund, nicht aber das Brot und das Feld, das der Bauer durch seine Arbeit erworben hat.
5. Die kritische Höhepunkt des Gedicht ist die 6 Strophe, hier wird die Idee der absolutistischen, von Gott gegebener Macht heftig forte abgelehnt ablehnen = rifiutare.
6. Das Bild des Fürsten wird in der letzten Strophen mit dem Verb rauben und dem Namen Tyrann bezeichnet.
Übung 2.
zerrollen = rotolare (di ruota);
hauen = conficcare, affondare;
treiben = cacciare;
zertreten = calpestare;
verschlingen = divorare;
durchschwitzen = bagnare di sudore;
ausspenden = impartire (la benedizione).
Goethe: „Wanderers Nachtlied“ und „Ein Gleiches“ (1749 – 1832).
Wanderers Nachtlied (1776). Canto notturno di un viandante.
Die tröstende Ruhe des Abends. La consolante pace della sera.
Der du von dem Himmel bist Tu che sei del cielo
Alles Leid und Schmerzen stillest, che calmi tutti i dolori e le sofferenze,
Den, der doppelt elend ist, che colui che è doppiamente misero / in difficoltà
Doppelt mit Erquickung füllest, due volte lo riempi
- Ach! Ich bin des Treibens müde! Ahi! Sono stanco d'errare / faticare
Was soll all der Schmerz und Lust? A cosa serve tutto questo dolore, a che gioia?
Süßer Friede! Dolce pace!
Komm, ach komm in meine Brust! Vieni, vieni qui nel mio petto / cuore!
Wanderer ist auch eine typische Figur in der Sturm und Drang. Er ist der zufriedene Mensch, der in eine unruhigen und stürmerischen Leidenschaft. Er wandert auf der Suche nach etwas, was sein Leiden seine innere Unruhe milden calmare kann. Das Gedicht handelt sich um das Leben der Wanderer.
1. Welche Stimmung atmosfera charakterisiert „Wanderers Nachtlied“?
Die Stimmung ist von Hoffnung auf die Ankunft vom Frieden und von Müdigkeit. Der Wanderer ist jetzt müde, er kann nicht mehr, er ist ziemlich ruhig und er hofft auf Friede.
2. Welcher Vers charakterisiert dieses Wandern?
Vers 5 charakterisiert dieses Wandern, das damals ein Symbol von die innere Unruhe.
3. Der Anfang des Lieds lasst uns an das „Vater unser“ denken. Diesen Nachtlied erscheint also wie ein Gebet. An wen wendet sich der Dichter?
Der Dichter wendet sich an den Friede (Vers 7 – 8), aber am Anfang von dem Gedicht errinern uns an Gott, deshalb wird der Friede mit Gott verglichen. Das ist der stürmerischen Held, dieser Held ist müde und sucht Frieden. Der Dichter hat Ruhe und Friede gebeten.
Ein Gleiches (1780). Una cosa simile.
Noch einmal sucht der Wandere die abendliche Ruhe. Ancora una volta il viandante cerca la pace di sera.
Über allen Gipfeln Su tutte le cime
ist Ruh, c'è pace / regna la pace,
in allen Wipfeln su tutte le cime die monti
spürest du non senti / avverti
kaum einen Hauch, nemmeno un soffio / un alito;
die Vogelein schweigen im Walde, nel bosco gli uccellini tacciono / sono silenziosi
Warte nur, balde aspetta un attimo, presto
Ruhest du auch. Anche tu avrai pace.
1. Welches Element spielt hier?
Die Ruhe und die Stille spielen die Hauptrolle.
2. Welche Stimmung charakterisiert die ersten sechs Verse?
Die Stimmung ist ruhig.
3. Der Blick des Dichters und des Lesers steigt von oben nach unter. Was bedeutet diese „Weg“?
4. Wer ist das „du“ des letzten Verses?
Das „du“ des letzten Verses ist der Wanderer.
„Wanderers Nachtlied“ und „Ein Gleiches“.
1. Dem zweiten Gedicht gab Goethe den Titel „Ein Gleiches“; es wurde aber vier Jahre verfasst (1780). Was unterschiedet die zwei Lieder?
In dem ersten Lied ist der Wanderer sehr ruhig und er sucht Friede in den zweiten Lied ist er ruhiger.
2. Konnte das zweite Nachtlied als Fortsetzung des ersten gedeutet werden?
Ja, „Ein Gleiches“ ist der >Fortsetzung von „Wanderers Nachtlied“, weil der Wanderer die Ruhe findet.
Klassik (1785 – 1805). Edle Einfalt, stille Größe = das war ein Schlagwort der Klassik von Wickelmann.
Diese Blühtezeit (1775 – 1820 / 1825) seit 3 verschiedene Momente:
* die Sturm und Drang, die ist die erste Phase;
* die Klassik, die ist die zweite Phase;
* die Romantik, die letzte Phase.
Die Klassik ist die zweite Phase und wird von 2 Dichtern vertreten: Goethe und Schiller. Diese zwei Dichter trafen sich und arbeiten in Weimar, eine kleine Stadt in Osten Deutschland, der Hauptstadt der Klassik (wo die Klassik blühte).
Die Klassik ging von der Erziehbarkeit des Menschen zum Guten aus.
Ihr Ziel war die Humanität, die wahre Menschlichkeit, das Schone, Gute und Wahre. Der Mensch sollte die Tugenden den Ideal Harmonie und Ganzheit besitzen.
Es gibt eine Vorliebe für Personen, Mythen, Kunst und Landschaften der Antike, zusammen mit dem Verzicht auf die Gestaltung der Wirklichkeit.
Es gibt die Vorliebe Euro die Tragödie im Drama, Ode, Hymne und Elegie in Dichtung.
Es gibt die Ideale von Humanität, Maß, Ruhe, Klarheit, Gleichgewicht zwischen Vernunft und Gefühl, Gesetz und Ordnung.
Wickelmann gab ein Text heraus, er sprach über der klassische Kunst, er schlug die Klassischer als Vorbild für die modernen Künstler vor. Er hat Voraussetzung für die Klassik herausgegeben.
Goethe: „Faust“.
„Faust“ entstand 1500 in Europa und es gibt verschiedene Versionen.
„Faust“ ist Goethes Lebenswerk schlechthin che lo ha impegnato per tutta la vita. Er begann ihn als 24jähriger und beendete ihn erst als 82jähriger.
Was den Stoff tema des Dramas betrifft, greift si rifà Goethe auf die Faust – Sage leggenda zurück.
Faust erscheint apparire als Wissenshungriger affamato di consocenza, der trotz seines weltumfassenden amplissimo Wissens zur Einsicht consculsione gelangt langen = arrivare, dass, „Wir nichts wissen konnen“.
Es geht hier nicht bloß nur = solo um den Wunsch nach sterilem fine a ste stesso Wissen, sondern vielmehr um den Wunsch, etwas zu lernen, womit er den anderen Menschen helfen konnte: „Bilde mir nicht ein non pretendo, ich könnte was lehren lernen, / die Menschen zu bessern und zu bekehren“.
Von Anfang an erscheint uns Faust als ein Mensch, der sein Wissen vor allem für das Wohl der Menschen ausnutzen möchte.
Da Faust nicht befriedigen kann, will der Teufel diavolo ihn für, sich gewinnen.
Faust nimmt einen Pakt mit dem Teufel an, um die letzten Geheimnisse segreti des Lebens durchdringen benetrarre / conoscere zu können.
Faust ist nun der niedrigen più bassi Genüsse piaceri della carna der „kleinen Welt“ überdrüssig schifato geworden und zwingt zwingen = obbligare so Mephistopheles, ihm die „große Welt“ zu erschließen offen = aprire.
Faust bekommt eine hochangesehene importante Stelle am Hof des Kaisers.
Er muss sich eingestehen ammettere, dass ihn auch das eitle Machtstreben lotta / tensione verso il potere nicht befriedigen kann.
Vom Kaiser erhält Faust, einen unfruchtbaren Küstenstrich, und endlich kann er sich im Dienste einer sozialen Tätigkeit attività verwicklichen realizzarsi.
Er zwingt Mephistopheles, aus diesem Küstenstrich fruchtbares Land zu machen, um Millionen Menschen Lebensraum spazio di vita zu verschaffen creare.
Schon alt, krank, und blind träumt Faust von dem zukünftigen Glück dieser Menschen.
Nur scheinbar apparentemente ist die Bedingung condizione des Paktes mit dem Teufel erfüllt arrivare a compimento worden.
Mephistopheles möchte Fausts Seele in die Hölle inferno bringen, aber die Stimmen der Engel singen:
„Engel: Wer immer streben sich bemuhrt, chi in una costante tensione al bene si da da fare,
den können wie erlöse“ quello lo possiamo salvare.
Trotz alle Enttäuschungen dolori war sich Faust „des rechten Weges stets bewusst“ è sempre stato consapevole delal vita giusta und ist schließlich infondo zum rechten Menschen geworden.
Die Rettung salvezza Fausts ist die logische Folge seiner Freude über das Glück anderer Menschen.
Weder nè die niedrigsten Genüsse, noch nè Macht und Ruhm gloria haben ihn befriedigt, sondern bensi eine Liebesgeste seinen Mitmenschen gegenüber nei confronti degli esseri umani.
Goethes Werk unterscheidet sich radikal von den früheren Fassungen precedenti versioni, weil sein Faust am Ende gerettet wird.
Während der ursprüngliche orginario Faust wegen a causa seines prophetischen Hochmuts superbia und seiner unbefriedigenden insaziabile Lebensgier voglia di vivere in die Hölle kommt, wird er in Goethes Drama rehabilitiert salvato und aufgrund seines unermüdlichen Willens a causa della sua instancabile volontà, dem menschlichen Dasein presenza einen Sinn zu geben, wird ihm schließlich von Gott vergeben perdonare.
„Es irrt der Mensch, solang' er strebt“ Gott an Mephistophele.
Se intanto che si dad da fare è inevitabile che sbagli.
„Werde dich zum Augenblick sagen: verweile doch! Du bist so schon“ Pakt zwischen F. Und. M.
Quando ti darò la mia anima? Quando io vivrò un momento particolare ed importante e ti dirò fermati (verweilen)
Goethe: „Das Göttliches“ (1783).
Nur in sich selbst kann der Mensch die ethischen Gesetze leggi finden.
Edel sei der Mensch,
hilfreich und gut!
denn das allein
unterscheidet ihn
von allen Wesen,
die wir kennen.
Heil den unbekannten
höhern Wesen,
die wir ahnen!
Ihnen gleiche der Mensch!
Sein Beispiel lehr' uns
jene glauben.
Denn unfühlend
ist die Natur:
es leuchtet die Sonne
über Bös' und Gute
und dem Verbrecher
glänzen, wie dem Besten,
der Mond und die Sterne.
Wind und Ströme,
Donner und Hagel
rauchen ihren Weg
und ergreifen,
vorübereilend,
einen um den andern.
Auch so das Glück
tappt unter die Menge,
faßt bald des Knaben
lockige Unschuld
Bald auch den kahlen
schuldigen Scheitel.
Nach ewigen, ehrnen,
großen Gesetzen
müssen wir alle
unseres Daseins
Kreise vollenden.
Nur allein der Mensch
vermag das Unmögliche:
er unterscheidet,
wählet und richtet;
er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allen darf
den Guten lohnen,
den Bösen strafen,
heilen und retten,
alles Irrenden, Schweigende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
die Unsterblichen,
als wären sie Menschen,
täten im großen,
was der Beste im kleinen
tut oder möchte.
Der edle Mensch
sei hilfreich und gut!
Unermüdet schaff' er
das Nützliche, Rechte,
sie uns ein Vorbild
jener geahneten Wesen!
Alle Wesen.
1 – 10 sind sehr ähnlich (Verb Imperativ). Es ist ein Aufforderung eine Gebot. Der Dichter fordet dem Mensch auf, sich gut zu benehmen.
2 – 5 bezeichnen sich auf die Ntur.
3 – 4 bezeichnen sich auch auf die Natur. Natur ist blind, unfühlend und kann nicht zwischen Gut und Bösen unterscheiden. Der Dichter meint hier die natürlichen Phänomen.
Glück bedeutet Zufall. Er stellt das Glück wie eine blinke Dame vor nach der Tradition. Nicht nur die Natur ist blind, auch die Zufall nur der Mensch kann unterschieden.
6 – 8 sich auf den Mensch bezeichnen. Die Gegenwart Gottes zeigt sich hier.
7 bezieht sich auf dem Mensch. Nur der Mensch kann zwischen Gut und Bös unterscheiden, weil er göttliche Eigenschaft hat.
Die Göttern.
Der Mensch muss hilfreich und gut sein und er muss das Nützliche und Rechte schaffen, damit seine göttliche Komponente ganz zur Geltung kommt.
Solo in se stesso l'uomo può trovare le leggi etiche.
L'uomo sia nobile,
dispnibile e buono!
Solo questo
lo distingue
da tutti gli altri esseri
che noi consociamo
Salute a queli esseri
sconosciuti,
che noi possiamo solo intuire!
Il suo esempio c'insegna
a creadere a loro
l'insensibile
è la natura:
essa risplende il solle
sul male e sul buono
e al malvivente
spendono come a quelli buoni
la luna e le stelle.
Il vento e le correnti,
i tuoni e la tempesta
vanno per la loro strada
e catturano,
mentre passano
uno dopo l'altro.
Anche la fortuna
tocca ciecamente tra la folla (a caso)
tocca ora l'innocenza riccioluta di un bambino
ora anche il capo calvo di chi ha colpe.
Secondo eterne onorevoli
grandi leggi
tutti devono
l'esistenza come un cerchio
porrtare a termine.
Solo ed unicamente l'uomo
è in grado di compiere l'impossibile:
lui distingue,
sceglie e giudica;
lui può conferire / rendere
eterno il momento.
Lui può
ricompoensare i buoni,
puire i cattivi,
guarire e salvere,
(lui può) collegare in maniera utile
tutto ciò che vaga.
E noi veneriamo
gli immortali,
come se facessero gli umoni
in grande,
cioò che l'uomo migliore
vuole fare in piccolo.
Il nobile uomo
sia disponibile e buono!
Instancabile crea
l'utile e il giusto,
sia un modello per noi
di quegli esseri superiori che ni intuiamo = DEI=die Gottern.
Zusammenfassung des Gedicht.
Der Mensch wird aufgefordert, edel, hilfreich und gut zu sein. In der 2. Strophe werden die unbekannte höheren Wesen begrüßt. Die Natur ist unfühlend; die Sonne leuchtet über Böse und Gute; der Mond und die Sterne glänzen dem Verbrecher wie dem besten. Der Zufall unterscheidet nicht zwischen dem unschuldigen lockige Knaben und dem kahlen Schuldigen Verbrecher. Alle Menschen sollen ihr Leben nach ewigen, ehernen und großen Gesetze (der Natur) richten. Allein, der Mensch, vermag das Unmögliche; er unterscheidet, wählt und richtet; er kann dem Augenblick dauern vergeben. Der Mensch soll das Nützliche und das Rechte schaffen und ein Vorbild der geahnten Wesen sein. Der Mensch soll ethische und sittliche Werte pflegen. Die Natur erscheint gleichgültig und unfühlend. Die Gottheit ist ein Vorbild.
Interpretation.
In diesem Gedichte werden vor allem abstrakte Substantive benutzt.
Adjektiven werden substantiviert, der Inhalt von diesem Text ist philosophisch und kompliziert.
Diese komplexen Themen / Gedanken werden in einer ruhigen und vollkommen Sprache ausgedrückt.
Alle Teile von den Satz werden angegeben.
Der Satz ist vollkommene und Rhythmus ist harmonisch, in Prometheus ist der Rhythmus leidenschaftlich.
Jeden Leidenschaft, Unzufriedenheit, Kraft, Energie, die in Prometheus waren, finden jetzt die richtige Weise wie sie erfolgreiche und wirkungsvoll werden können.
Die Rebellion ein eine erste Phase.
Der Dichter kennt, dass der Welt Probleme hat, und mochte er der Welt andern.
Jetzt finden Goethe die richtige Weise, wie seine Kräfte benutzen.
Die ethische Tat ist wirklich die Rebellion an sie. Der Mensch ist ähnlich wie Gott, weil eine ethische Kraft hat.
Alle Gefühle waren damals unmittelbar direttamente ausgedruckt, jetzt passiert das nicht, alle diese Gefühle werden jetzt nicht mehr unmittelbar ausgedruckt und werden innerlich durch die Vernunft verarbeitet und geordnet und drücken sie erfolgreich und wirkungsvoll in der ethische tat aus. Die ethische Tat ist wichtig, der Mensch versteht in der Klassik für die Menschen das nützlich sein kann. Das ist die achte Verwicklung realizzazione.
Der Sinn des Lebens ist das ethische Handeln, das befriedigt den Mensch.
Der Mensch wird zu einem Wesen, der ähnlich wie Gott ist.
Wir merken, dass der Dichter ruhe sucht.
Die Leidenschaften, die sich katholisch in seiner Brust / Seele bewegen, reichen / befriedigen ihn nicht mehr.
Er mochte Ruhe.
Er hat endlich seine innere Gefühle gefunden.
Die innere Harmonie des Dichters druckt sich in einer einfachen aber perfekten (vollkommene) Sprache.
Der Dichter ist jetzt ruhig.
Der Vernunft spricht eine wichtige Rolle.
Der innere Harmonie entspricht eine vollkommene Sprache, jetzt in der Klassik gibt es eine anderes Ideal: das Ästhetische.
Ästhetische und Ethische verneinen sich in der Klassik.
1. Worum geht es im Text?
Es geht um den Menschen.
2. Welche sind die drei Elemente, die im Gedicht in gegenseitiger Beziehung stehen?
Die drei Elemente, die im Gedicht in gegenseitiger Beziehung stehen, sind der Mensch, die Natur und die Gotter. Der Mensch wird mit dem Natur und den Göttern verglichen.
3. Worauf weist der Titel hin? Wie konntest du ihn übersetzen?
„Das Göttliches“ ist ein Eigenschaft. Der Mensch besitzt diese Eigenschaft. Der Mensch hat göttliche Eigenschaften, der Mensch ist den Götter ähnlich und ist fast wie die Götter.
4. Erkläre, warum das Gedicht kein Gebet an die Götter, oder an Gott, ist!
Der Dichter bittet die Götter nicht. Der Dichter wendet sich nicht an die Götter, er mochte einfach betonen / erzählen / beschreiben, dass der Mensch in sich selbst den göttliche Funke scintilla divina ist, dass er wie Gott ist.
Der Mensch und die Natur.
5. Unterstreiche alle Wortes und Ausdrucke, die sich auf den Menschen und auf die Natura beziehen. Was charakterisiert den Menschen und was die Natur?
Natur (3 – 4 Strophen) ist aufwühlend, ist blind, kann nicht zwischen Gute und Bösen unterscheiden, nur den Mensch hat diese Eigenschaft.
Mensch (7 Strophe).
6. Was meint Goethe hier mit „Natur“?
Hier meint er die natürlichen Phänomenen (die Naturwelt).
7. Vers 26 lautet „Auch so das „Glück“: wie ist in diesem Fall das Wort „Glück“ zu verstehen? Wie wird das Glück traditionell dargestellt?
Das Glück bedeutet hier „Zufall“, er stellt das Glück wie eine blinde Dame vor, nach der Tradition. Nicht nur die Natura ist blind, auch die Zufall, nur der Mensch kann unterscheiden.
Die höheren Wesen.
8. Die Strophen 2 – 5 bezeichnen sich auf die Natura, auf die außere Welt. Die Strophen 6 – 8 beziehen sich auf den Menschen, auf die innere Welt. In welcher dieser beiden Welten zeigt sich die Gegenwart presenza Gottes?
In den 6 – 8 Strophen, die sich auf den Menschen beziehen.
Die Tugenden virtù.
9. Die Strophen 1 und 10, also Anfang und Schluss, sind sehr ähnlich: die ersten zwei Verse sind fast gleich, die Verbform ist der Imperativ. Diese Verbeform kennzeichnet normalerweise ein Gebet, eine Anklage rimprovero oder was noch?
Es ist ein Aufforderung, eine Gebot comandamento. Der Dichter fordert den Menschen auf, sich gut zu benehmen.
10. In beiden Strophen werden „Wesen“ esseri erwähnt. Sind die erwähnten Wesen die gleichen?
Strophe 1 = allen die Wesen.
Strophe 10 = die Göttern.
11. Welche Tugenden soll der Mensch üben, damit seine göttliche Komponente ganz zur Geltung kommt emerge?
Der Mensch muss hilfreich und gut sein und er muss das Nützliche und Rechte schaffen.
Beziehungen zu anderen Texten.
12. Wenn du Prometheus interpretiert hast, kannst du die Beziehung Goethes zu Gott und Natur in ihrer Entwicklung definieren.
Goethe:_ „Die Italienische Reise“(1816 – 17)
Ankunft in Rom (1786).
Rom, den 1. November 1786.
Ja, ich bin endlich in dieser Hauptstadt der Welt angelangt! Wenn ich sie in guter Begleitung, angeführt von einem recht verständigen Manne, vor funfzehn Jahren gesehen hätte, wollte ich mich glücklich preisen. Sollte ich sie aber allein, mit eignen Augen sehen und besuchen, so ist es gut, daß mir diese Freude so spät zuteil ward.
Über das Tiroler Gebirg bin ich gleichsam weggezogen. Verona, Vicenz, Padua, Venedig habe ich gut, Ferrara, Cento, Bologna flüchtig und Florenz kaum gesehen. Die Begierde, nach Rom zu kommen, war so groß, wuchs so sehr mit jedem Augenblicke, daß kein Bleiben mehr war, und ich mich nur drei Stunden in Florenz aufhielt. Nun bin ich hier und ruhig und, wie es scheint, auf mein ganzes Leben beruhigt. Denn es geht, man darf wohl sagen, ein neues Leben an, wenn man das Ganze mit Augen sieht, das man teilweise in- und auswendig kennt. Alle Träume meiner Jugend seh' ich nun lebendig; die ersten Kupferbilder, deren ich mich erinnere (mein Vater hatte die Prospekte von Rom auf einem Vorsaale aufgehängt), seh' ich nun in Wahrheit, und alles, was ich in Gemälden und Zeichnungen, Kupfern und Holzschnitten, in Gips und Kork schon lange gekannt, steht nun beisammen vor mir; wohin ich gehe, finde ich eine Bekanntschaft in einer neuen Welt; es ist alles, wie ich mir's dachte, und alles neu. Ebenso kann ich von meinen Beobachtungen, von meinen Ideen sagen. Ich habe keinen ganz neuen Gedanken gehabt, nichts ganz fremd gefunden, aber die alten sind so bestimmt, so lebendig, so zusammenhängend geworden, daß sie für neu gelten können.
Da Pygmalions Elise, die er sich ganz nach seinen Wünschen geformt und ihr so viel Wahrheit und Dasein gegeben hatte, als der Künstler vermag, endlich auf ihn zukam und sagte: »Ich bin's!«, wie anders war die Lebendige als der gebildete Stein!
Er reiste von nach Rom und er liebt in Rom 2 Jahren.
Zu erst gehört Goethe zum Sturm und Drang, dann verändert er seine Gedanken und sein Kunstauffassung, er sich entwickelt und die Kritiker sagen dass die zweite Phase seiner Werkt zur Klassik gehört. Besonders wichtig was die Reise nach Italien, weil man sagt, dass die klassische Phase mit der Reise anfängt.
1. Das Adverb „endlich“ wird zweimal im Text wiederholt, am Anfang und am Ende des Abschnitts: kannst du eine Verbindung zwischen den zwei Textstellen ermitteln?
Das erste Mal bezieht sich das Wort auf ein Konkretes Ergebnis. Der Dichter kommt in Rom an und hat lange darauf gewartet. Am Ende des Texte bezieht sich das Wort auf die Begegnung mit der Kunst der klassischer auf die seelische Erfahrung des Dichters, der endlich die Kunst der Klassik sieht und Versteht. Diese Werke sind für ihn eine Bereicherung.
2. Goethe benutzt oft das Wort „lebendig“, aber eigentlich spricht er weder von Mensch noch von anderen lebendigen Wesen, was meint er?
Dieses Wort bezieht sich auf die Kunstwerk aus Klassik. Das ist ein tiefe und seelische Erfahrung, die er macht, wenn er die Kunstwerke der Klassiker sieht. Deshalb sind diese Kunstwerke lebendig.
3. Pygmalion ist der sagenhafte König von Zypern, der sich (nach Ovid) in eine von ihm selbst gefertigte Statue einer Jungfrau verliebt. Aphrodite belebte sie auf seine Bitten, und er nahm sie zu seiner Frau.
Er beobachtet die Kunstwerke der Klassiker. Sie sind die beste Ausdruck der Harmonie und Natur. Das ist die moderne Künsten auch erreichen können.
Diese Vergleich ist die beste Weise die Goethe findet um seine geistige Erfahrung ausdrucken zu können. Die Begegnung mit dem Kunstwerke der Klassiker bedeutet für Goethe eine geistige Bereicherung, eine innere kulturelles Erlebnis.
Die Romantik (1798 – 1830).Das Welt muss romantisiert werden = Von Novalis.
Die romantische Phase ist der dritte Teil von dieser Blühtezeit den deutschen Literatur, dir Romantik wird in zwei Phasen unterteilt:
* Frühromantik;
* Späterromantik.
Diese Phase haben ganz verschiedene Eigenschaften.
Die Romantik ist ein Bewegung. Der Begriff der Romantik ist in Schlegels Zeitschrift „Athenäum“, wo er die Poesie als eine Universalpoesie denkt.
Das Wort „romantisch“ bedeutete etwas Sinnliches, Abenteuerliches, Wunderbares, Phantastisches, Schauriges, eine Abwendung von der Zivilisation und eine Hingabe an die Natur. Es gibt eine Kritik an der Vernunft.
Die Frühromantik.
Die Frühromantik ist zwischen 1798 – 1801 und die deutsche Stadt, wo diese Bewegung blühte, ist Jena, das heute eine kleine Stadt in Ost Deutschland nicht so weit von Weimar ist. Die Vertreter sind die Bruder Schlegel die philosophische Absätze geschrieben haben, waren sie Theoretikern von Literatur und sie haben auch eine Zeitschrift herausgegeben, und Novalis.

NOVALIS: „Hymne an die Nacht“ (1772 - 1801).
Novalis ist der wichtigste Vertreter der Romantik; Novalis ist ein Dichter, er hat „Hymne an die Nacht“ und „Heinrich von Ofterdingen“, der eine Roman ist, aber der eine Fragment ist, geschrieben. Dieser Dichter starb 1801 sehr jung wegen Lungenschwindsucht und er war mit einer Mädchen verheiratet. Seine Braut moglie starb als sie sehr jung war. So schreibt er „Hymne an die Nacht“ nachdem seine Frau gestorben war. Hier fühlen wir den Schmerz von dem Dichter für den Tod seine Frau.
Welcher Lebendige,
Sinnbegabte,
Liebt nicht vor allen
Wundererscheinungen
Des verbreiteten Raums um ihn
Das allerfreuliche Licht -
Mit seinen Strahlen und Wogen
Seinen Farben,
Seiner milden Allgegenwart
Im Tage.
Wie des Lebens
Innerste Seele
Athmet es die Riesenwelt
Der rastlosen Gestirne
Die in seinem blauen Meere schwimmen,
Athmet es der funkelnde Stein,
Die ruhige Pflanze
Und der Thiere
Vielgestaltete,
Immerbewegte Kraft -
Athmen es vielfarbige
Wolken und Lüfte
Und vor allen
Die herrlichen Fremdlinge
Mit den sinnvollen Augen
Dem schwebenden Gange
Und dem tönenden Munde.
Wie ein König
Der irrdischen Natur
Ruft es jede Kraft
Zu zahllosen Verwandlungen
Und seine Gegenwart allein
Offenbart die Wunderherrlichkeit
Des irrdischen Reichs.
Erste Hymne an die Nacht.
Erste Teile.
Obwohl die Natur schon ist, mag der Dichter lieber die Nacht. In Wirklichkeit ist die naturalistische Welt wüst und einsam.
Die Traumes waren nur Enttäuschungen.
Diese Träume sind Träume geblieben.
Der Mensch hat viele Hoffnung aber er kann nichts Verwirklichen realizzare.
Der Alltag quotidianità ist nur Schmerz und Enttäuschung.
Die liebliche Erfahrung ist ganz anders von der schonen Natur.
Das Licht erhält illumina die Welt und erlaubt die Wirklichkeit nicht zu verleugnen negare.
Ziele 24. Der Mensch atmet das Licht.
Fremdling hat 2 Bedeutung:
* der Fremdlinge ist eine Person, die aus anderen Welt kommt;
der Fremdlinge ist eine Person, die reißt. Dieser Mensch ist auch jemand der sein Land verlasst, weil er auf Such nach etwas anderer ist. Der Fremdlinge ist eine unzufriedene Reisende.
Zusammenfassung.
Dank dem Licht kann man alle Wundererscheinungen des irdischen Reich beobachten. Hier werden zahlreiche Elemente der Natur erwähnt (Raum, Licht, Farben, Pflanze, Tiere und Wolken). Zuletzt werden als herrlichen Fremdlinge bezeichnet. Die Natur wird hier nur ihren guten und positive Aspekten beschrieben.
Abwärts wend ich mich
Zu der heiligen, unaussprechlichen
Geheimnisvollen Nacht -
Fernab liegt die Welt,
Wie versenkt in eine tiefe Gruft
Wie wüst und einsam
Ihre Stelle!
Tiefe Wehmuth
Weht in den Sayten der Brust
Fernen der Erinnerung
Wünsche der Jugend
Der Kindheit Träume
Des ganzen, langen Lebens
Kurze Freuden
Und vergebliche Hoffnungen
Kommen in grauen Kleidern
Wie Abendnebel
Nach der Sonne,
Untergang.
Fernab liegt die Welt
Mit ihren bunten Genüssen. [...]
Hast auch du
Ein menschliches Herz
Dunkle Macht?
Was hältst du
Unter deinem Mantel
Das mir unsichtbar kräftig
An die Seele geht?
Du scheinst nur furchtbar -[...]
Und schenkst uns Freuden
Dunkel und unaussprechlich
Heimlich, wie du selbst, bist
Freuden, die uns
Einen Himmel ahnden lassen.
Wie arm und kindisch
Dünkt mir das Licht,
Mit seinen bunten Dingen
Wie erfreulich und gesegnet
Des Tages Abschied. [...]
Himmlischer als jene blitzenden Sterne
Dünken uns die unendlichen Augen
Die die Nacht
In uns geöffnet.
Weiter sehn sie
Als die blassesten
jener zahllosen Heere
Unbedürftig des Lichts
Durchschaun sie die Tiefen
Eines liebenden Gemüths, [...]
Du kommst, Geliebte -
Die Nacht ist da -
Entzückt ist meine Seele -
Vorüber ist der irrdische Tag
Und du bist wieder Mein.
Ich schaue dir ins tiefe dunkle Auge,
Sehe nichts als Lieb und Seligkeit.
Wir sinken auf der Nacht Altar
Aufs weiche Lager -
Die Hülle fällt
Und angezündet von dem warmen Druck
Entglüht des süßen Opfers
Reine Glut.
Zeile 56. Der Dichter sagt „du“ zur Nacht.
D.h. Der Dichter fühlt sich der Nacht sehr nahe. Er erfüllt dass er die Nacht versteht. Die Nacht ist so wie eine Mutter. In der Nacht fühlt er sich zu Hause. Die Nacht ist eine magische und überirdische Kraft.
Zusammenfassung.
Der Dichter bewundert die Nacht, die eine magische Macht besitzt. In der tat ist sie heilig, geheimnisvoll und unaussprechlich. Die Nacht ist eine Moment der Begegnung mit der Geliebte. Die Nacht ist das Paradies des Traums, wo das Unmögliche möglich werden kann.
Die Hymne beginnt mit einem Lob des Tages.
Alle Menschen lieben das Licht.
Novalis findet den Tag wunderschön.
Auf der Erde sind Menschen Fremdlinge.
Die Menschen sind vernünftigen Wesen und können sprechen.

Die Nacht schenkt den Menchen dunkle, unaussprechliche heimliche Freunden.
Wie ist die Nacht?
Der Autor wendet sich zur Nacht.
Die Nacht wird mit „du“ angesprochen.
Der Autor hat keine Angst der dunklen Nacht.
Die Nacht hat eine geheime Kraft die und die Seele des Menschen geht.
Im Vergleich mit der Nacht erscheint der Tag arm und kindisch.
In uns öffnet die Nacht unendlichen Augen.
Erst in der Nacht kann Novalis seine Geliebte wiedertreffen.
Quale vivente,
dotato di sensi,
non ama tra tutte
le meravigliose parvenze
dello spazio che ampiamente lo circonda,
la più gioiosa, la luce
coi suoi colori,
coi raggi e con le onde;
la sua soave onnipresenza
di giorno che risveglia?
Come la più profonda
anima della vita
la respira il mondo gigantesco
delle insonni costellazioni,
e nel suo flutto azzurro
nuota danzando -
la respira la pietra scintillante,
che posa in eterno,
la pianta sensitiva che risucchia,
l'animale multiforme,
selvaggio e ardente -
ma più di tutti
il maestoso viandante
con gli occhi pieni di profondi sensi,
col passo leggero, e con le labbra
ricche di suoni
dolcemente socchiuse.
Quale regina
della natura terrestre
chiama ogni forza
a mutamenti innumerevoli,
annoda e scioglie vincoli infiniti,
avvolge ogni essere terrestre
con la sua immagine celeste. -
La sua sola presenza manifesta
il meraviglioso splendore
dei reami del mondo.
Da lei mi distolgo e mi volgo
verso la sacra, ineffabile
misteriosa notte.
Lontano giace il mondo -
perso in un abisso profondo -
la sua dimora è squallida e deserta.
Malinconia profonda
fa vibrare le corde del mio petto.
Voglio precipitare
in gocce di rugiada
e mescolarmi con la cenere. -
Lontananze della memoria,
desideri di gioventù,
sogni dell'infanzia,
brevi gioie e vane speranze
di tutta la lunga vita
vengono in vesti grigie,
come nebbie della sera
quando il sole è tramontato.
In altri spazi
piantò la luce le festose tende.

Die Nacht hat etwas, was direkt zur Seele des Dichters geht.
Der Dichter ahnt intuire = ahnen, was diese magische Kraft versteckt verstecken = nascondere.
Die Nacht versteckt eine höhere Wirklichkeit.
Die Phantasie ist die Einbilduskraft des Menschen und des Dichters.
Die Nacht ist das Reich der Phantasie, das die Grenzen des Realen überwendet.
Die Nacht lasst sich dem Dichter einen Himmel erreichen. In der Nacht erfolgt auch die Wiedervereinigung mit der Geliebte. Er kann seine Geliebte wiedertreffen.
A) Zum Textverständnis (Lesen Sie den Text bis Teile 34).
1. Ist das richtig oder falsch?
a. Die Hymne beginnt mit einem Lob lode des Tages = R.
b. Alle Menschen lieben das Licht = R.
c. Nur die Menschen, unter allen Naturwesen, lieben das Licht. = F.
d. Auf der Erde sind die Menschen Fremdlinge = R.
e. Die Menschen sind vernünftige Wesen und können sprechen = R.
f. Das irdische Reich zeigt seine Wunderherrlichkeit in der Nacht = F.
g. Novalis findet den Tag wunderschön = R.
2. Sammeln Sie alle Substantive dieses ersten Abschnittes und die damit verbunden Adjektive und ergänzen Sie die Tabelle.
Der Raum = verbreite;
Das Licht = allerfreulich, milden Alleingegenwart, arm, kindisch;
Das Gestirn = rastlos; Das Meer = blau; Der Stein = funkeln; Die Pflanze = ruhig;
Die Tiere = vielgestaltet, immerbewegte Kraft; Wolken und Lüfte = vielfarbig;
Fremdlinge = herrlich; Augen = sinnvoll, unendlich, tief, dunkel;
Gange = schwebend; Munde = tönend; Reich und Natur = irdisch; Der Mensch = lebendig;
Die Macht = dunkel; Die Sterne = blitzend, blässest;
Die Nacht = heilig, unaussprechlich, erfreulich, gesegnet, geheimnisvoll, furchtbar, heimlich;
Die Gruft = tief,; Die Wehmuth = tief; Der Freud = kurz; Kindern = grall;
Genüssen = bunt; Das Herz = menschlich; Das Gemüt = liebend.
3. In den Zeilen 16 – 18 sind die drei großen Naturreiche gemeint. Ergänzen Sie die Tabelle und geben Sie für jede Definition von Novalis eine mit Ihren eigenen Worten an.
Novalis nennt die Naturreiche
Ich wurde sie folgenderweise definieren
1. der funkelnde Stein.
2. die ruhige Pflanze.
3. die vielgestaltete und immerbewegte Kraft der Tiere.
1. das Mineralienreich.
2. das Pflanzenreich.
3. das Tierreich.
4. Hier eine kurze Zusammenfassung des ersten teils diese Hymne an die Nacht. Ergänzen Sie die fehlenden Worte.
Der erste Teil dieser Hymne an die Nacht enthält eine Verherrlichung des Tags. Dank dem Licht kann man alle Wunderscheinungen des irdischen Reichs beobachten. In diesen 34 Zeilen werden zahlreiche Elemente der Natur erwähnt: Raum, Licht, Farben, Pflanze, Tiere und Wolken. Der Autor spricht auch von den drei großen Naturreich, dem Mineralienreich, dem Pflanzenreich und dem Tierreich. Zuletzt werden auch die Menschen erwähnt: Sie werden als herrlichen Fremdlinge bezeichnet. Die meisten Adjektive gehören einem optischen Sinnbereich an und vermitteln eine Stimmung der Freude. Die Natur wird hier nur ihren guten und positiven Aspekten beschrieben.
B) Zum Textverständnis (von Zeile 35 bis zum Ende).
1. In der Zeile 35 vollzieht sich eine Wende: Sie kommt durch das Wort „Abwärts“ zustande.
2. Kreuzen Sie das Richtige an. Für jede Entscheidung geben Sie dann die Zeile an, die Ihre Antwort begründet.
a. Der Autor wendet sich
[] zum Tag [] zum Licht [] zur Nacht Zeile 35 – 36;
b. Die Nacht erscheint als
[] wüst und einsam [] heilig, unaussprechlich und geheimnisvoll Zeile 36;
c. Der Tag, das Licht und die Welt
[] sind nun fern [] bleiben nur im Herzen des Dichtes lebendig Zeile ;
d. Der Autor hat
[] Angst von der dunklen Nacht [] keine Angst vor der dunklen Nacht Zeile 63;
e. Die Nacht hat eine geheime Kraft
[] die den Menschen erschreckt [] die an die Seele des Menschen geht Zeile 61;
f. Im Gegensatz zum Tag / Licht (es) wird die Nacht mit
[] „sie“ angesprochen [] „du“ angesprochen Zeile 56 – 59 – 63 – 66 – 83;
g. Die Nacht schenkt den Menschen
[] einen köstlichen Balsam [] dunkle, unaussprechliche, heimliche Freunden Zeile ;
h. Im Vergleich mit der Nacht erscheint der Tag
[] erfreulich und gesegnet [] arm und kindisch Zeile 69;
i. In uns öffnet die Nacht
[] blitzende Sterne [] unendliche Augen Zeile 74 – 75 – 76;
j. Erst in der Nacht kann Novalis
[] gut schlafen [] seine Geliebte wiedertreffen Zeile 83 – 84;
3. Sammeln Sie nun alle Elemente, die zur Charakterisierung der Nacht dienen und ergänzen Sie folgendes Raster:
Adjektive: heilig, unaussprechlich, erfreulich, gesegnet, geheimnisvoll, dunkel, heimlich.
Verben: halten, scheinen, schenken, offen.
menschliche Eigenschaften: menschliches Herz, Mantel, die Augen.
Wirkung auf den Menschen: sie geht kräftig und die Seele der Menschen, sie scheinst nur furchtbar, sie schenkt Ihnen Freuden, dunkel und unaussprechlich Heimlich. Die Nacht öffnet in Ihnen unendliche Augen.
C) Zur Interpretation.
1. Vervollständigen Sie die folgende Zusammenfassung mit den fehlenden Worten.
Im zweiten Teil diese Hymne (ab Zeile 34) bewundert der Dichter die Nacht. Die bunte Welt mit ihren Genüssen ist jetzt fern. Der Vers „Fernab liegt die Welt“ wird zweimal wiederholt. Die Nacht besitzt eine magische Macht / Kraft wie die drei Adjektive dunkel, heilig und geheimnisvoll unaussprechlich erkennen lassen.
In den letzten Zeilen erkennen wir, dass die Nacht ein Moment der Begegnung mit der Geliebte ist, dass die frühzeitig gestorben ist.
Die Nacht ist das Paradies des Traums und der Erinnerung / Phantasie wo das Unmögliche möglich werden kann.
2. Setzen Sie jetzt den Begriff der Nacht mit dem Leben von Novalis in Verbindung und erklären Sie dann, warum er seine Geliebte nur in der Nacht wiedertreffen kann?
Er kann seine Geliebte nur in der Nacht wiedertreffen, weil nur die Nacht ihm unendlichen Augen öffnet und durchschaut die Tiefen eines liebenden Gemüths.
3. Warum beginnt Novalis diese Hymne an die Nacht mit einem Lob an den Tag und das Licht?
Er liebt den Tang aber er mag die Nacht noch schöner, noch wichtige, wen die irdische Welt schon mit positiven Eigenschaften beschrieben wurden.
D) Persönliche Überlegungen und Transfer.
1. Der Tag das Gegenteil der Nacht. Wofür steht er in symbolischer Hinsicht?
Der Tag symbolisiert die Vernunft der Aufklärung. Der Dichter mag die Natur und die Wirklichkeit aber dies Welt ist begrenzt.
2. Welche geschichtlichen Epochen werden gewöhnlich mit dem Bild der Nacht und mit dem des Lichtes oder des Tages in Verbindung gesetzt?
Das Licht symbolisiert die Vernunft der Aufklärung. Die Nacht wird oft mit dem Mittelalter in Verbindung gesetzt. Das ist nicht zufällig. In der Romantik wird das Mittelalter entdeckt.
Das Licht lasst uns die Welt sehen, weil sie in Wirklichkeit ist. Die Wirklichkeit bringt den Menschen (Dichter) nur Schmelzen. Er braucht die Nacht, um Freude zu haben. Er mochte in dieser Wirklichkeit nicht weite leben.
Man kann die Wirklichkeit nicht verklungen negare.
Die Gegenstande oggetti und die Natur haben eine gewisse Gestalt und sie sind begrenzt.
Diese Wirklichkeit gefallt dem Dichter nicht.
Die Wirklichkeit ist erbarmungslos spietata.
Der Tag und das Licht machen alles sichtbar.
Die Späterromantik.
Die Späterromantik ist die zweite Teil von Romantik (1804 – 1830).
Die Dichter trafen sich von allem in Heidelberg und Berlin.
Heidelberg ist in West Deutschland und eine schone Stadt in der Nahe von Frankfurt.
Es gibt Unterschieden zwischen die zweite Phasen.
- Der Dichter der erste Phase waren von den Idealen der Französischen begeistert esaltare, sie glaubten an den Idealen der französischen Revolution und hofften das sie sich auch in Deutschland verbreiten konnten.
Aber die politische und wirtschaftliche Situationen des Landes erlaubten permettere das nicht.
Deutschland war Politisch zersplittert. Es gibt kein Zentrum und der Bürgertum war zu schwach.
- Die zweite Generation der Romantiker erlaubte der Napoleonische Kriege.
Deutschland wurde besetzt und erobert conquistato und die Ideale der Französische Revolution hatten eine enttäuschende deludente Verwicklung realizzazione.
Dass loste in der Deutschen (Leute) eine starkes national Gefühl aus auslosen = scatenare.
Die zweite Generation beschäftigt sich mit der Volksdichtung, aber nicht nur und das ist ein wichtiges Thema.
Zum Beispiel die Bruder Grimm. Sie haben 1812 – 1815 eine Sammlung von Märchen mit dem Titel „Kinder – und Hausmärchen“ herausgegeben.
Sie schrieben Märchen, die mündlich überliefen tramandare werden.
Philosophie entstand in diesem Jahre und diese Dichter entdecken zum ersten Mal der Deutsche Tradition.
Das national Gefühle spielt eine wichtiges Rolle in der Späterromantik.
Aber in der Sturm und Drang Zeit hat Herder die Volkslieder entdeckt und gesammelt. Er dachte dass in der Volksdichtung Natur und Mensch eine Einheit bildeten.
Die kulturelle Entwicklung hat von der Natur entfernt und nur in der Volkslieder kann der Mensch noch natürlich fühlen.
In Späterromantik wird diese Idee wiederaufgenommen und viele Romantiker sammelt Volkslieder.
Eichendorf: „Aus dem Leben eines Taugenichts“.
Das ist ein Roman.
Eichendorf war der wichtigste Vertreter der Späterromantik.
Der Roman enthält viele Elemente, die typische für die Späterromantik sind.
Er hat viele Dichter geschrieben.
Zusammenfassung dem Roman.
Er ist ein junger Mensch und sein Vater ist ein Müller. Er hat keine Lust von arbeiten und sein Vater schickt seinen Sohn in die Welt hin aus. Und er brachte nur seine Geige mit.
Der junge Mann kommt zum einen Schloss und sich verliebt in einer Frau aber er versteht dass sie ihn liebt, aber das ist ein Missverständnis. Er findet einer Arbeit als Garten und er hat eine neue Leben angegangen.
Das Schloss ist wichtig und ist das Symbol der positive Vergangenheit als die politische Situation stabil und sicher war. Die deutschen Vergangenheit war sicher und stabil. Die Späterromantiker träumen vor eine ruhiger Situation.
Er sitzt auf einem Baum und er sieht die Damen mit einem Offizier und merkt dass sie ihn nicht leben. Er verbringt die Nacht auf dem Baum zusammen mit dem Vogel er ist enttäuscht.
Die Geige ist das Symbol für die Freiheit.
Das Alltägliche Leben enttäuscht ihn. Er hat Reiselust. Am morgen geht er weg und er nimmt nur seine Geige.
Eichendorf: „Aus dem leben eines Taugenichts“.
Ankunft in Rom (1826).
Gemeinsamkeiten
Unterschiede
* Beide sind ungeduldig und wollen sofort in Rom ankommen.
* Beide erinnern sich an ihre Kindheit.
Goethe
Eichendorf
* Goethe fühlte sich ganz still und ruhig. Er beschreibt eine ächte Reise und Goethe fährt tatsächlich nach Italien und beschreibt was er sieht. Der Dichter hat lange darauf gewartet und die Reise ist eine Tiefe und seelische Erfahrung.
* Besonderes wichtig war die Reise nach Italien, weil man sagt, dass die klassische Phase mit der Reise anfängt. Für Goethe war das keine Urlaub, wo man sich entspannen mochte.
* Goethe reist in Wirklichkeit nach Rom. Er bleibt in Rom zwei Jahre. Die Reise ist dokumentiert. Er hat keine stärke Ausdrücken benutzt um seine Gefühle zu beschreiben. Aber er hat eine günstige Vergleich gefunden. Er beobachtet die Kunstwerke der Klassischer uns sie sind die beste Ausdruck der Harmonie zwischen Menschen und Natur. Das ist die Moderne Künsten auch erreichen können.
* Die Begegnung mit dem Kunstwerke der Klassischer bedeutet für Goethe eine geistige Bereicherung und ein inneres Kulturelles Erlebnisse. Am Ende des Textes bezieht sich das Wort “lebendig” auf die Kunstwerk aus Klassik und auf die seelische Erfahrung des Dichters, der endlich die Kunst sieht und versteht.
* Eichendorf war sehr glücklich.
* Wenn er die Reise beschreibt, war er in der Natur. Er ist Nacht, am Himmel gibt es die Sterne er sieht Hügel, Berge, Nebel und das sind wichtige Motive in dem Werke von Eichendorf, in der tat beschreibt er eine typischen Landschaft von Deutschland.
* Für Eichendorf ist die Reise nur eine Gelegenheit für Seine Phantasie, sich ruhig entfalten zu können.
Kafka: „Die Verwandlung“.
Kafka lebte in Prag und wurde 1883 in Prag geboren und starb 1924 an eine Krankheit in Wien, als er nach sehr jung war.
Die „Verwandlung“ war einer der ersten Erzählung und erschien 1915.
Kafka hat Erzählung und Romane („Prozess“ und „Schloss“) geschrieben.
„Die Verwandlung“.
Samsa arbeitet als Vertreter und hat eine Beruf, den er nicht mag. Er muss aber arbeiten, weil sein Vater Schulden hatte. Er mag sowohl den Beruf als auch den Chef nicht. Eines Morgen wacht er auf und sich in ein Ungeziefer verwandelt, er muss aber arbeiten gehen und seine Familie meldet sich, sieht seine Verwandlung und akzeptiert ihn nicht. Zuerst bleibt er in seinem Zimmer und seine Schwester bringt ihm etwas zu essen. Die Situation ist aber unerträglich. Er hört, dass seine Mutter und sein Vater nicht mehr akzeptieren. Er lasst sich langsam sterben. Am Anfang war die Familie von ihm abhängig. Jetzt müssen sie sich einen Beruf finden und die Familie fangt ein neues Leben an. Die Erzählung endete mit dm Tod der Helden und mit einem glücklichen Bild der Familie. Der Tod des Helden bedeutet ein neues Leben für die Familie.
Das Zimmer wird beschreiben aber wir wissen nicht, wo (in welcher Stadt) die Geschichte, die spielt früh am Morgen, spielt.
Wir verstehen, dass die Geschichte zur heutigen Zeit spielt, weil Gregor Reisender ist. Der Beruf existiert in dieser Zeit. Kein genaues Datum wird angegeben sowie keinen genauen Ort. Aber man kann sagen, dass die Geschichte zur zeit des Autor spielt. Der Held ist Reisender uns seine Situation ist richtig für diese Zeit.
Was ist passiert?
Gregor Samsa ist ein Vertreter von Beruf. Am einem Morgen wacht er auf und er findet sich in ein Ungeziefer verwandelt. Er hat das Aussehen von einem Ungeziefer aber innerlich kann er nach denken und fühlen wie ein Mensch.
Wie reagiert er?
Zuerst denkt er, dass er träumt.
Alttraum incubo (das Individuum kann nicht trauten um von Wirklichkeit zu fliehen) ist ganz anders von den Träume von Novalis (Flucht von Wirklichkeit).
Es handelt sich aber um keinen Traum.
Es ist nicht erschrocken. Worum macht er sich sorgen?
Er macht sich um seine Arbeit sorgen.
Die Themen werden:
* Die Familie, seine Familie besteht aus 4 Personen und ist finanziell von ihn abhängig, weil der Vater Schulden gemacht hat und jetzt arbeitet Gregor um die Schulden des Vaters zu bezahlen.
* Die Arbeit.
Das Bild von eine Dame hängt an der Wald.
Dieser junger Mann ist für ihn die Liebe wichtig, aber die Liebe bleib für ihn unerreichbarer Traum.
Er hat keine Zeit. Dieses Bild symbolisiert die Unmöglichkeit der Liebe zu eine Frau.
Unerreichbarkeit der Liebe zu eine Frau ist auch autobiographisch, weil Kafka nie im Leben heiratete.
Das berufliche Leben.
Sein Beruf ist anstrengend und uninteressant. Er hat nie Zeit, um gute menschliche Beziehungen aufzubauen. Dieser Beruf mag er nicht auch aus eine anderen Grund: der Chef ist autoritär, streng und wahrscheinlich, er denkt nur an Geld, er kümmert sich nur um die Leistungen von seinen Mitarbeiter, die fleißig arbeiten müssen. Als Chef funktioniert seine Firma sehr gut, er kann sich durchsetzen, er kann seine Firma fuhren und die beste Entscheidung treffen. Vielleicht ist das Gegenteil von Gregor. Das Bild vom Chef stellt auch die Idee des Vaters dar.
Autobiographisch.
Der Vater von Kafka war Kaufmann und eine starke Person (eine starke Persönlichkeit). Der Vater kritisiert den Sohn, das er zu schwach war und nichts tun konnte. Er dachte, dass sein Sohn unfähig war. Andererseits hatte Kafka nie die Kraft und den Mut coraggio gegen seinen Vater zu rebellieren. Deshalb fühlt er sich Schuld, weil er seinen Vater enttäuscht hatte. Das ist die Familie. Zu dieser Zeit arbeitete Kafka bei einer Versicherungsgesellschaft. Während des Tages arbeitete er im Büro und in der Nacht schreib er seine Erzählung. Diese Persönlichkeit kann sich nicht in einem Bürgerlichen Leben integrieren. Kafka ist so wie Samsa.
Die Familie.
Die Familie ist der Ort, wo der Mensch sich geliebt fühlt.
In diesem Fall ist das nicht so. Nur die Schwester bringt ihm etwas zu essen. Am Ende lehnt die ganze Familie ihn ab. Der Vater wirft ihm am Ende einen Apfel. Die Familie ist für ihn nicht der Ort, wo man Sicherheit finden kann. Der Traum von einer Liebe ist unmöglich. Ihm fehlt die Liebe, de Warme der menschlichen Beziehungen. Dieser Mensch ist einsam. Gregor ist auch eine schwächer Mensch. Mit dem Chef kann er nicht richtig sprechen und ihn sagen, was ihn stört. Ihm fehlt der Mut, sich durchzusetzen.
Wie ende die Geschichte?
Er starb.
Warum findet sich Gregor Samsa in ein Ungeziefer verwandelt?
Weil er sich innerlich so wie ein Ungeziefer fühlt.
Die Verwandlung ist praktisch die Verwicklung von seinem Gedanken und seinem Gefühlen.
Er arbeitet, um die Familie zu unterhalten. Aber nach der Verwandlung wir er von der Familie abgelehnt. Die Erzählung endet mit dem Tod von Gregor Ungeziefer und die Familie feiert. Der Vater hat einen neuen Beruf gefunden, die Schwester wird bald heiraten. Die Familie hat jetzt ein neues Leben und wird von Gregor befreit. Die Verwandlung erscheint wie eine Strafe. Da er sein leben nicht aktive leben kann, akzeptiert er die Verwandlung. Diese Strafe stellt dass Schuldgefühle von dem Helden dar. Das ist die Tragik der menschlichen Existenz.
Sprache und Erzähltechnik von Kafka.
Er schreibt perfekte Satze. Die Beschreibung der Wirklichkeit ist sehr detailliert. Sein Stil ist als metaphysischer Realismus bezeichnet worden, d.h. Er stellt der genauen Beschreibung der Wirklichkeit eine absurde Situation entgegen. Das stellt die absolute Tragik der menschlichen Existenz dar.

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