Padova

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Padua

Nach der Sage wurde Padua um 1200 v.Chr. von dem trojanischen Fürsten Antenor, dem Gefährten Aeneas, gegründet.
Die Stadt kam 86 v.Chr. unter die Römer.
Sie wurde von Alarich und Attila verwüstet, von den Langobarden und Franken beherrscht, von 1175 bis 1237 war es eine freie Republik.
Die Familie Carrara regierte im 14. Jh. die Stadt und förderte ein kulturelle Leben der Stadt.
In der 2. Hälfte des 15. Jhs. wurde Padua durch den Maler Andrea Mantegna zu dem Zentrum, von dem sich die Kunst der Renaissance in ganz Norditalien ausbreitete.
Auch andere bedeutende Künstler wie Petrarca, Giotto und Donatello wirkten hier.
Die Stadt gehört von 1405 bis 1797 zur Republik Venedig.
Sie wurde dann von Französen und Osterreichern besetzt.
Seine große Anziehungskraft verdankt Padua dem heiligen Antonius.
Er wurde in der 1232 bis 1307 erbauten romanisch-byzantinischen Basilika bestattet.
Sein Grab gehört zu den bedeutenden Pilgerplätzen Italiens.
In der Basilika, kurz „Il Santo“ genannt, gibt es bemerkenswerte Kunstschätze, worunter eine Bronzearbeite von Donatello hervorragt.
Vom berühmten florentinischen Bildhauer Donatello ist auch das Meisterwerk „Il Gattamelatta“, ein der Reiterstandbild auf dem Platz vor der Kirche.
Unter vielen Kunstdenkmälern Paduas steht die „Cappella degli Scrovegni“ zweifellos an der Spitze.
In der kleinen gotischen Kirche malte Giotto 1304 bis 1305 seine aus 38 Bilder bestehenden Freskenzyklus.
Die Fresken gelten als die größte malerische Äußerung des 14. Jhs.
Im 19. Jh. wurde das im klassizistischen Stil Caffè Pedrocchi erbaut; es gehört zu den Meisterwerken der venezianischer Architektur auf dem Festland.
Im Café waren bedeutende Künstler und Schriftstellen zu Gast.
Es ist heute den Treffpunkt für Literaten, Professoren und Studenten.

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