Junges Deutschland, Vormärz, Heine

Materie:Riassunto
Categoria:Tedesco

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Junges Deutschland

Nach 1830 entstand in Deutschland eine neue literarische Bewegung, die Junges Deutschland heißt. Der Name dieser Bewegung knupft an “Giovine Italia” von Mazzini an. Die Vorläufer dieser Bewegung waren Heinrich Heine und Ludwig Börne, die sich von der Notwendigkeit eines Aufstandes des deutschen Bürgerturms überzeugt hatten. Die Schriftsteller des Jungen Deutschland handeln von der Einheit und Freiheit des Volkes, der Gedankenfreiheit, der Emanzipation der Frau, und sie standen immer unter der Kontrolle der Zensur. Die Vertreter waren Theodor Mundt, Heinrich Laube usw.

Vormärz

Die Lyriker des Vormärz setzten sich für die gleichen politischen uns sozialen Ideale des Jungen Deutschland ein. Die bedeutendsten Vertreter waren G. Herwegh und G. Weerth, die von der Philosophie von Marx und Engels beeinflusst curde.

Heinrich Heine

Heine ist der Vertreter einer Übergangsphase zwischen Romantik und Realismus. Am Anfang war er nur Dichter, später widmete er sich der Prosa und war auch Journalist, Erzähler und Kritiker. Seine Hauptwerke sind Reisebilder, Buch der Lieder, Romanzero usw.

* Heine als Romantiker
Das Werk “Lyrisches Intermezzo” gehört zum romantiche Stil. Romantische Elemente dieser Sammlung sind die Musikalität von Sprache und Rhythmus, das Thema des Orients, des Traums, der Nacht, die unerwiderte Liebe und die Sehnsucht. Der Natursymbolismus kommt zum Ausdruck im Bild vom Fichtenbaum, der einsam zwischen Eis und Schnee steht und von der Palme des Südens träumt. Er verkörpert den Wunsch nach der unerreichbaren Geliebten und seine Liebe ist die Erhebung der Sehnsucht.

* Überwindung der Romantik bei Heine
Heine erfährt, dass die Romantik vor allem Flucht in den Traum und in die Phantasie bedeutet, aber er nicht weltflüchtig (scappare dal mondo), sondern weltzugewandt (vivere nel mondo) war. Ein Gedicht dieser Zeit ist “Das Fräulein stand am Meere”. In der ersten Strophe beschreibt der Dichter eine typisch romantische Situation: Am Meer betrachtet ein Mädchen den Sonnenuntergangs. Diese Atmosphere wird aber gleich in der zweiten Strophe durch realistische Züge entzaubert. Von Anfang macht Heine eine Andeutung auf die Unechtheit der dargestellten Situation. Der Binnenreim in der zweiten Zeile (lang und bang) übertreibt den Seufzer des Mädchen, der die Stimmung nicht rein macht, und der Buchstabe “e” in “sehre” deutet auch auf die Unechtheit des Gefühls dieses Fräuleins hin. In der zweiten Strophe versucht Heine das Fräulein zu trösten, aber in Wirklichkeit handelt er ironisch.

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